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MEXIKO

Polizei findet 3.700 Knochenteile im Haus von mutmaßlichem Frauenmörder

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Symbolbild (FOTO: iStock)

Schrecklicher Fund: Mexikanische Ermittler fanden jede Menge Leichenteile im Boden eines Hauses vergraben.

In dem Gebäude fingen die Ermittler an zu graben, jedoch hatte das Grauen kein Ende mehr. Rund 3.700 Knochenteile wurden in dem Haus gefunden, wo ein mutmaßlicher Frauen-Serienmörder lebte. Wie die mexikanischen Medien berichten, könnten die Knochen von 17 Frauen stammen. Die Polizisten befürchten weitere weibliche Opfer.

Beweise aufbewahrt: In dem Haus wurden Schmuck, Handys, Handtaschen, sowie Schlüsselbunde gefunden, die den Frauen gehört haben könnten.

Mittlerweile wurden sechs Angehörige von Vermissten kontaktiert. Die Beamten haben die Grabungen in einem Teil des Gartens und in der Küche bereits abgeschlossen. Nun würden weitere Zimmer und der Keller untersucht. Die mexikanische Polizei befürchtet, dass dort weitere Leichen versteckt sein könnten.

Als die Ermittler einen Fall einer ermordeten Frau bearbeiteten, kamen sie dem Mann auf die Spur. Sie entdeckten im Haus des mutmaßlichen Mörders Hinweise auf weitere Verbrechen. Seit 1991 soll er in seinem Haus Frauen töten und sie anschließen zerstückeln. Nun klären die Ermittler, wie viele Opfer er wohl ermordet hat.

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