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Verkehrschaos

Ringstraße an zwei Tagen gesperrt: Das müssen Autofahrer wissen

Ringstraße an zwei Tagen gesperrt: Das müssen Autofahrer wissen
(Symbolbild FOTO: iStock)
2 Min. Lesezeit |

Wegen der Bundesheer-Leistungsschau rund um den Nationalfeiertag kommt es in Wien zu Verkehrseinschränkungen. An zwei Tagen wird ein zentraler Abschnitt der Ringstraße gesperrt. Autofahrer müssen mit Verzögerungen rechnen und sollten ihre Route rechtzeitig planen.

Am Nationalfeiertagswochenende müssen sich Autofahrer in der Wiener Innenstadt auf Einschränkungen einstellen. Wegen der Veranstaltungen rund um die Leistungsschau des Bundesheeres am Heldenplatz wird die Ringstraße zwischen Operngasse und Schottengasse an zwei aufeinanderfolgenden Tagen gesperrt.

Am Sonntag, dem 25. Oktober 2026, gilt die Sperre von 7 bis voraussichtlich 18 Uhr. Am Nationalfeiertag selbst, Montag, dem 26. Oktober, bleibt der Abschnitt von 8 bis voraussichtlich 20 Uhr für den Verkehr gesperrt.

Diese Ausweichrouten gibt es

Autofahrer müssen im gesperrten Bereich mit Umleitungen und Verzögerungen rechnen. Als Ausweichroute führt der Weg über die Operngasse, die Friedrichstraße und den Getreidemarkt. Von dort geht es weiter über die Landesgerichtsstraße oder die Maria-Theresien-Straße.

Auch im Bereich der Zweierlinie kann es zu Verzögerungen kommen. Die Verkehrssituation dürfte insbesondere rund um die Veranstaltungsorte angespannt sein. Wer mit dem Auto unterwegs ist, sollte daher zusätzliche Fahrzeit einplanen und die aktuelle Verkehrslage vor der Abfahrt prüfen.

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen

Wer die Leistungsschau des Bundesheeres besuchen möchte, sollte möglichst auf das Auto verzichten. Der ÖAMTC empfiehlt die Anreise mit der U-Bahn. Für Besucher aus den Bundesländern bieten sich Park-and-Ride-Anlagen an, von denen aus die Weiterfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln möglich ist.

Rund um die Veranstaltungen ist außerdem mit einem eingeschränkten Parkplatzangebot zu rechnen. Wer in die Innenstadt muss, sollte deshalb genügend Zeit einplanen und sich vorab über mögliche Verkehrsbehinderungen informieren.

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KO KOSMO-Redaktion
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