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HEFTIGER STREIT

Schafbergbad: Jugendliche zücken plötzlich Pistole (FOTO)

Schafbergbad: Jugendliche zücken plötzlich Pistole (FOTO)
(FOTO: Google-Maps-Screenshot)
2 Min. Lesezeit |

Am vergangenen Wochenende geriet eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Jugendlichen während eines Ballspiels in einem Freibad in Wien außer Kontrolle, woraufhin die Polizei hinzugerufen wurde.

Die Situation nahm eine dramatische Wendung, als mehrere Streifenwägen im Bezirk Hernals einen Linienbus stoppten. Dies geschah aufgrund des Verdachts, dass sich mehrere Beteiligte eines bewaffneten Raubüberfalls in dem Bus befanden. Die Polizei konnte die Gruppe jugendlicher Tatverdächtiger lokalisieren und einer Kontrolle unterziehen. Bei der Durchsuchung wurde in einer Tasche eine Schreckschusspistole entdeckt, die mutmaßlich bei der Tat verwendet wurde.

Die Gruppe bestand insgesamt aus sechs Jugendlichen unterschiedlicher Staatsangehörigkeiten: Österreich, Afghanistan, Bulgarien und der Russischen Föderation. Mit Ausnahme eines 14-Jährigen waren alle minderjährig. Weitere Untersuchungen ergaben, dass der Konflikt zwischen den Tatverdächtigen und zwei weiteren Jugendlichen im Freibad eigentlich aufgrund einer Meinungsverschiedenheit während des Fußballspiels begonnen hatte.

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Streit mit Folgen

Der Streit eskalierte jedoch schnell, als die beiden Opfer nicht nur körperlich angegriffen, sondern auch mit der Schreckschusspistole bedroht und um ihre Geldbörse erleichtert wurden. Glücklicherweise erlitten die Opfer keine Verletzungen. Die Behörden haben gegen alle involvierten Tatverdächtigen Anzeige erstattet. Nach ihrer Festnahme wurden sie den Sorgeberechtigten übergeben, und die zuständige Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung wurde über den Vorfall in Kenntnis gesetzt.

Ein Streit zwischen Jugendlichen beim Fußball im Freibad eskalierte, als die Tatverdächtigen die Opfer mit einer Schreckschusspistole bedrohten und um ihre Geldbörse brachten. Die Polizei kam schnell und nahm alle Beteiligten fest.

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KO KOSMO-Redaktion
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