Start NEWS Chronik Sittenwächter: Beamte finden verstörende Details auf Handys
TERROR NIMMT KEIN ENDE

Sittenwächter: Beamte finden verstörende Details auf Handys

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(FOTO: iStock; zVg)

Die Wiener Beamten beschäftigen sich bereits länger mit der kriminellen Organisation der „Sittenwächter“. Dabei kommen immer mehr Details ans Licht, die sprachlos machen.

Die Staatsanwaltschaft Wien hat einen Strafantrag gegen fünf Männer gestellt. Sie sollen sich an einer gewaltvollen, kriminellen Organisation beteiligt haben, die das Scharia-Gesetz durchsetzen will. Drei der großteils vorbestraften, Beschuldigten sitzen bereits in Untersuchungshaft.

Morddrohungen und Bildergalerien
Im Laufe der Ermittlung wurden die Telefone der Verdächtigen durchsucht. Auf denen verstörende Morddrohungen und bizarre Bilder-Sammlungen gefunden wurden. “Ich stecke ihm eine Waffe in seinen Mund und töte diese N***e“, so laut einem Auszug.

Besonders verstörend: Auf manchen Telefonen wurde angeblich Kinderpornografie gefunden:

Besonders der westliche Lebensstil und die Kleidernormen sind der Organisation ein Dorn im Auge. Sie bezeichnen ihn und auch alle Frauen, besonders Tschetscheninnen, die keinen Schleier tragen als „unzüchtig“: “Sie sammeln Krankheiten…sie sind eine Schande für unser Volk.”

“Wir haben sie geschlagen, erschreckt, den Eltern weitergegeben.”

Auf den Handys sammelten sie Instagram-Bilder der „Unzüchtigen“ und drohten den Mädchen damit diese in der Community herumzureichen, sollten sie ihr Verhalten nicht ändern. Wenn die Frauen nicht auf die Aufforderung eingegangen sind, wurden sie gewalttätig: Wir haben sie geschlagen, erschreckt, den Eltern weitergegeben.”

Auch Männer, die nicht aus dem Umfeld sind und mit den Frauen flirteten wurden misshandelt.

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