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Studie: So schlecht ist passives Instagram-Scrollen für die Psyche!

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FOTO: iStockphoto

Dass das neue Social Media-Zeitalter so manche Tücken birgt, ist mittlerweile allseits bekannt. Eine aktuelle Untersuchung ergab nun auch, dass passives Instagram-Scrollen schlechte Auswirkungen auf unsere Psyche haben kann.

Wer auf Instagram nämlich vorwiegend als Beobachter fungiert, und sich lieber ein Bild vom Leben anderer macht, als selbst aktiv zu posten, der sorgt dadurch schnell mal für schlechte Laune, wie aktuelle Studien ergaben.

Vor allem passiver Konsum der Social Media-Plattformen kann zu Minderwertigkeitskomplexen und einem negativen Selbstbild führen. Insbesondere auf den mentalen Gesundheitszustand von Jugendlichen kann sich das der Studie zufolge auswirken, da sich diese fast ausschließlich über ihre sozialen Netzwerke definieren.

Aktives Posten kann dabei mindestens genauso schädliche Auswirkungen haben, wie passives Instagram-Scrollen. Dennoch ist David Ginsberg, Facebooks Director of Research, der Meinung, dass vor allem Erwachsene positivere Emotionen erleben würden, wenn sie sich aktiver auf den sozialen Netzwerken einbringen und sich häufiger mit anderen Nutzern austauschen.

Ein verstärkter Fokus auf die Bekämpfung von Online-Missbrauch und Mobbing wäre hier allerdings auch längst überfällig. Hin und wieder kann aber auch ein einfaches “Digital Detox” Wunder bewirken…