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Vorfall

Baby stirbt bei Felssturz auf Formentera: Sicherheit an Stränden in Frage gestellt!

Baby stirbt bei Felssturz auf Formentera: Sicherheit an Stränden in Frage gestellt!
(Foto: iStockphoto)
2 Min. Lesezeit |

In einem Vorfall auf Formentera, auf einer Insel Spaniens, kam es zu einem entsetzlichen Unglück, bei dem ein zweimonatiges Mädchen sein Leben verlor.

Tragisches Ende eines Strandausflugs

Am südlichen Rand der beliebten Urlaubsdestination, am Strand von Es Copinar in der Region Migjorn, ereignete sich am vergangenen Donnerstag, dem 18. Juli, die Katastrophe. Der Strand, berühmt für sein kristallklares Wasser und seinen feinen Sand, wurde zur Szene eines Dramas, das ein Familienmitglied das Leben kostete. Der betroffene spanische Familienvater und seine Tochter suchten zu diesem Zeitpunkt in der Nähe der Felswände Schatten, während die Mutter des Mädchens am Strand spielte.

Plötzlicher Felssturz trifft Familie

Gegen 12:20 Uhr, in einem Augenblick des Sorgens für das Wohl seiner Tochter, wurde der Versuch, ihr einen Schnuller zu geben, jäh durch den Einsturz eines Teils des Felsvorsprungs unterbrochen. Die dadurch ausgelösten Gesteinsbrocken, teils bis zu zwei Meter breit, stürzten auf eine Länge von etwa 50 Metern herab und trafen unter anderem das Baby schwer am Rücken. Vergleichbare Vorfälle, wie kürzlich ein tödlicher Unfall eines siebenjährigen Kindes aufgrund eines eingestürzten Sandlochs, rücken das Thema Sicherheit an Stränden erneut in den Fokus.

Rettungsversuche und trauriges Ende

Sofortige Hilfeleistungen durch umstehende Strandbesucher bildeten den Auftakt einer dramatischen Rettungsaktion, bis medizinisches Personal eintraf. Beide, Vater und Tochter, wurden umgehend in ein nahegelegenes Krankenhaus auf Formentera gebracht, der Vater mit leichten Verletzungen. Für das Mädchen jedoch musste eine Verlegung in ein spezialisiertes Krankenhaus auf Ibiza erfolgen – ein Kampf um ihr Leben, den sie letztendlich verlor.

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Behördliche Reaktion und Ermittlungen

Als Reaktion auf diese herzbrechende Tragödie erfolgte durch die örtliche Polizei eine umfassende Absperrung des betreffenden Strandabschnitts. Die zuständigen Behörden haben Untersuchungen eingeleitet, um die genauen Umstände dieses Unglücksfalles zu klären.

Der Vorfall hinterlässt nicht nur in den Herzen der betroffenen Familie eine unauslöschliche Lücke, sondern wirft auch Schatten auf die Sicherheit an den sonst so friedlichen und malerischen Stränden Formenteras.

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KO KOSMO-Redaktion
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