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Kreuzfahrt

Traumreise endet wegen Gummibärchen am Check-in

Traumreise endet wegen Gummibärchen am Check-in
(FOTO: iStock/mikolajn/Rupert Weidemann)
2 Min. Lesezeit |

Es war ein Traum, der auf einer Packung Gummibärchen zerschellte. Melinda Van Veldhuizen, 42 Jahre alt und Krankenschwester aus Dallas (USA), hatte sich auf einige entspannte Tage an Bord eines luxuriösen Kreuzfahrtschiffes gefreut. Doch das ersehnte Karibik-Abenteuer endete noch bevor es begonnen hatte, und zwar am Check-in-Schalter in Miami (USA).

Van Veldhuizen hatte für die Reise tief in die Tasche gegriffen und stolze 5.586 Dollar (5.101 Euro) investiert. Doch das Ticket zur Erholung wurde ihr verwehrt. Nicht etwa, weil sie ihren Pass vergessen hätte oder das Schiff überbucht war. Nein, der Grund für den unfreiwilligen Landgang waren Gummibärchen. Aber nicht irgendwelche Gummibärchen, sondern solche, die mit Hanf versetzt waren.

Sicherheitskontrolle

Bei der Sicherheitskontrolle stolperten die Beamten über die süßen Leckerbissen in Van Veldhuizens Handgepäck. Die Hanf-Gummibärchen, auch bekannt als CBD-Bärchen, sind in vielen US-Bundesstaaten legal und werden für ihre entspannende Wirkung geschätzt. Doch auf dem Kreuzfahrtschiff haben sie nichts zu suchen, wie Van Veldhuizen auf bittere Weise lernen musste.

Kreuzfahrtverbot

Die Folgen des Gummibärchen-Fundes waren gravierend. Van Veldhuizen durfte das Schiff nicht betreten und musste zusehen, wie es ohne sie in die Karibik aufbrach. Doch damit nicht genug: Die Kreuzfahrtgesellschaft Carnival Cruise Line legte noch einen drauf und erteilte der 42-Jährigen ein lebenslanges Kreuzfahrtverbot.

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Die bittere Quittung für eine Packung Gummibärchen: 5.586 Dollar futsch und ein Leben lang Kreuzfahrt-Verbot. Van Veldhuizens Traum von der Karibik endete, bevor er überhaupt begonnen hatte.

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KO KOSMO-Redaktion
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