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Unterstützung

UNO führt Srebrenica-Gedenktag ein: JK unterstützt Vucic

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(FOTO: Instagram/@karleusastar, EPA/Sarah Yenesel)

In einer Welt voller politischer Spannungen meldet sich Jelena Karleusa zu Wort: Die gefeierte serbische Pop-Diva hat sich auf ihren sozialen Plattformen, die von mehr als 2 Millionen Menschen verfolgt werden, klar hinter ihren Präsidenten gestellt. Während der Verhandlung einer Srebrenica-Resolution in New York unterstützte sie Aleksandar Vucic mit Nachdruck und zollte ihm in einer emotionalen Botschaft Anerkennung.

Jelena Karleusa, deren Meinung in den sozialen Medien weithin Beachtung findet, zeigt ihre Unterstützung für die serbische Staatsführung in brisanten Zeiten. Mit einem Bild von Präsident Aleksandar Vucic während der Srebrenica-Resolution in New York versehen, fügte sie eine persönliche Nachricht hinzu: „Mit ganzem Herzen bin ich bei dem Präsidenten meines Landes, der in diesem Moment Serbien und das große, edle serbische Volk vor der historischen Blamage der Vereinten Nationen schützt!“, so Karleusa.

Emotionale Botschaft mit Nationalfarben

Karleusa drückte ihre Solidarität nicht nur in Worten, sondern auch bildlich aus, indem sie ihrem Post ein großes Emoji der serbischen Trikolore beifügte. Tag zuvor äußerte sie sich bereits auf Facebook zur Resolution und sprach von einem Gefühl der Ohnmacht angesichts der „politischen Spielchen der Nachbarländer, des Westens und der katholischen Kirche“.

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(FOTO: Instagram/@karleusastar)

Auseinandersetzung mit Kritikern

Darüber hinaus veröffentlichte die Sängerin am 23. Mai ein Video einer Aussage der kroatischen Sängerin Severina Vuckovic und antwortete darauf in ihrer charakteristisch direkten Art. Die genauen Inhalte dieser Auseinandersetzung wurden nicht näher spezifiziert, jedoch ist bekannt, dass Karleusas Ansichten in den sozialen Medien oft zu hitzigen Diskussionen führen.

Persönlicher Einsatz für nationale Interessen

Die Unterstützung einer bekannten Persönlichkeit wie Jelena Karleuša für politische Belange ihres Landes zeigt, wie tief die Wunden der Vergangenheit noch sind und wie präsent die Themen der nationalen Identität und Geschichte in der öffentlichen Wahrnehmung bleiben. Ihre klaren Worte und die emotionale Verbindung zu den Ereignissen in New York beleuchten einmal mehr die Komplexität der regionalen Beziehungen auf dem Balkan.