Nach vier Jahren im königlichen Trikot könnte für ÖFB-Kapitän David Alaba die Zeit bei Real Madrid bald enden. Der neue Cheftrainer Xabi Alonso sieht offenbar keine Zukunft mehr für den von Verletzungen geplagten Österreicher und drängt auf einen Abschied noch in der laufenden Transferperiode. Während zuletzt vor allem lukrative Angebote aus dem arabischen Raum im Gespräch waren, taucht nun ein neuer Interessent am Transferhorizont auf.
US-Interesse geweckt
Laut dem spanischen Portal „fichajes.net“ buhlt Charlotte FC aus der amerikanischen Major League Soccer (höchste Spielklasse im US-Fußball) um die Dienste des 32-Jährigen und wäre bereit, 8,5 Millionen Euro für den Defensivspezialisten auf den Tisch zu legen. Ob der Routinier einem Wechsel in die USA überhaupt offen gegenübersteht, bleibt derzeit unklar. Alaba selbst hat sich zu den Transfergerüchten bislang nicht geäußert.
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Verbleib möglich
Durchaus denkbar ist auch, dass der Wiener seinen bis 2026 laufenden Vertrag bei den Königlichen erfüllen möchte. Nach seiner Genesung könnte der Abwehrchef zum Saisonstart einen neuen Anlauf in Madrid wagen – zumal es nach der verlorenen Meisterschaft gegen den FC Barcelona und dem enttäuschenden Champions-League-Aus gegen Arsenal für Real einiges wiedergutzumachen gilt.
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