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Was man gegen Mimikfalten im Gesicht tun kann

FOTO: iStockphoto

Eine lebhafte Mimik wirkt auf andere Menschen sympathisch und offenherzig. Jedoch führen Lachen, Weinen und Grimassieren auf die Dauer zur Faltenbildung im Gesicht. An den Augen entwickeln sich mit zunehmendem Alter Krähenfüße, an den Mundwinkeln unerwünschte Marionettenfalten.

Dadurch sehen die Betroffenen verlebt aus. Sie genieren sich für die Alterserscheinung. Abhilfe schafft die schmerzarme und zuverlässige Botox®-Behandlung im Aestomed Ambulatorium für ästhetische und kosmetische Lasermedizin.

Was ist Botox® und wie wirkt es gegen Falten?
Bei der umgangssprachlichen Bezeichnung Botox® handelt es sich um das Botulinumtoxin Typ A. Dieses Protein stammt aus einem speziellen Bakterium namens Clostridium botulinum. Das Sekret eignet sich für unterschiedliche Behandlungsgebiete. In der Neurologie erhalten es beispielsweise Patienten mit Bewegungsstörungen, in der Augenheilkunde hilft es gegen das Schielen. Bekanntheit erlangte das Mittel durch seinen Einsatz in der ästhetischen Medizin. Durch das Einspritzen des Botox® unter die Haut gelingt eine deutliche Faltenreduktion.

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Irgendwann kommt die Zeit, da passt das Tattoo nicht mehr zu seinem Träger. Das Aussehen verändert sich oder das Bild wurde schlecht gestochen. Typisch sind die kleinen Peckerl mit dem Namen der großen Liebe, die dann leider doch nicht für die Ewigkeit bestimmt war. Ein weiteres Beispiel ist das berühmte “Arschgeweih”, für das die Trägerin statt Lob heute nur noch witzelnde Bemerkungen bekommt. Das Tattoo muss weg!

 

 

Der Grund besteht darin, dass das Botulinumtoxin die Signalübertragung zwischen dem Nerv und dem entsprechenden Zielorgan blockiert. Dadurch kommt es zu einem Funktionsverlust des Gesichtsmuskels, der sich in der Folge entspannt. Das Botox gegen Mimikfalten ruft dabei keine dauerhaften Schäden an Gesichtsnerven oder Muskulatur hervor. Die stimulierende Wirkung hält in der Regel bis zu sechs Monate an. Danach baut der Organismus die Substanz ab und die Patienten benötigen eine Auffrischungsbehandlung.

Der Abbau des Botox® geht schleichend vonstatten. Er weist bei den Betroffenen individuelle Unterschiede auf. Daher bedeutet eine Botox®-Injektion keine zwingende Muskelinaktivität von einem halben Jahr. Die Behandlung mit dem Mittel erweist sich als unkompliziert und sicher. Die professionellen Fachärzte im Aestomed Ambulatorium gewährleisten eine schmerzarme und schnelle Faltenreduktion. Zu den mit Botox® behandelbaren Gesichtsregionen zählen:
• Zornesfalten,
• Stirnfalten,
• Nasenfalten,
• Augenfalten
• sowie Falten an den Mundwinkeln.

Des Weiteren besteht durch die Behandlung die Möglichkeit, die Augenbrauen anzuheben und die Haut an Kinn und Hals zu glätten. Die sichtbare Wirkung des Botox gegen Mimikfalten setzt innerhalb von 24 bis 72 Stunden ein. In seltenen Fällen beträgt der Zeitraum bis zu 14 Tage.

FOTO: zVg.

Wie verläuft die Behandlung mit Botox gegen Mimikfalten?
Entscheiden sich die Patienten für die Botox®-Behandlung im Aestomed Ambulatorium, profitieren sie von einer modernen und professionell geführten Privatklinik im Herzen Wiens. Bei Neupatienten ohne Erfahrung mit dem Mittel dauert der Prozess durchschnittlich eine halbe Stunde. Auffrischungsbehandlungen nehmen bis zu 15 Minuten in Anspruch. Bei der Maßnahme achten die fachkundigen Ärzte darauf, die richtige Dosierung des Botulinumtoxins zu wählen. Hierbei kommt es darauf an, dass die natürliche Ästhetik des Gesichts erhalten bleibt.

Das Ziel der Behandlung besteht darin, den Patienten ein jugendliches Aussehen zurückzugeben, ohne dass ein maskenhafter Eindruck entsteht. Nach der Klärung, welche Gesichtsmuskeln die „Ruhigstellung“ erfahren, spritzt der Mediziner das Mittel vorsichtig in den entsprechenden Gesichtsbereich. Der Vorgang geht im Normalfall ohne Schmerzen einher. Dabei brauchen die Patienten kaum Nebenwirkungen zu befürchten. In Einzelfällen verspüren sie ein Druckgefühl im Gesicht oder ein leichtes Brennen.

Des Weiteren liegen Rötungen, Schwellungen sowie vorübergehende Kopfschmerzen im Bereich des Möglichen. Sämtliche Nebenwirkungen klingen folgenlos ab, sodass keine dauerhaften Beeinträchtigungen drohen. Da Botox gegen Mimikfalten vorübergehend wirkt, steht einer Wiederholung der Behandlung nichts im Weg. Die Wirkung des Mittels bildet sich nach sechs Monaten zurück, sodass kein Nachweis der Substanz im Organismus zurückbleibt. Die betroffenen Gesichtsmuskeln weisen nach dem Eingriff keine Schwächung auf. Durch mehrmalige Botox®-Behandlungen kommt es jedoch zu einer längeren Wirkdauer.

Nach der Einspritzung des Botulinumtoxins gehen die Patienten problemlos ihrem Alltag nach. Die winzigen Einstiche schränken ihre Gesellschaftsfähigkeit nicht ein. Selten entstehen an der Einstichstelle kleine Blutergüsse. Diese vergehen nach wenigen Tagen, ohne bleibende Schäden zu hinterlassen. Langfristig senkt Botox® die Frequenz der Muskelanspannung. Daher empfiehlt es sich, die Behandlung erst nach vier bis sechs Monaten zu wiederholen. Später reichen Behandlungsintervalle von einem bis zu zwei Jahren. Um einen Termin zu vereinbaren, nutzen an eine Behandlung mit Botox® interessierte Personen folgende Kontaktdaten:

Aestomed Laserambulatorium GmbH
Rennweg 9, 1030 Wien
+43 1 718 29 29
info@aestomed.at
http://www.aestomed.at