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Lebensgefahr

Zündkerzen-Check wird zur Tragödie: Mechaniker erleidet schwerste Verbrennungen

Zündkerzen-Check wird zur Tragödie: Mechaniker erleidet schwerste Verbrennungen
Rettungshubschrauber ÖAMTC. FOTO: illuminAnts e.K./Christian D. Keller
1 Min. Lesezeit |

Bei einem folgenschweren Arbeitsunfall in einer Kfz-Werkstatt in Weiz wurde am Freitagnachmittag ein 33-jähriger Mechaniker schwer verletzt. Der Mann hatte sich gegen 13.40 Uhr über den Motorraum eines Oldtimers gebeugt, um während des Startvorgangs die Funkenbildung an der Zündkerze zu überprüfen. Als sein Kollege den Motor anließ, kam es zur Katastrophe: Im Motorraum vorhandene Treibstoffgase entzündeten sich schlagartig und eine Stichflamme erfasste den Oberkörper des Mechanikers.

Schnelle Hilfe

Sofort eilten zwei Arbeitskollegen zur Hilfe und versuchten, die Flammen mit dem T-Shirt des Verunglückten zu ersticken. Trotz des schnellen Eingreifens erlitt der 33-Jährige schwerste Verbrennungen im Gesichts- und Halsbereich.

Ein herbeigerufener Notarzt versetzte den Schwerverletzten noch an der Unfallstelle in künstlichen Tiefschlaf. Anschließend wurde der Mechaniker mit dem Rettungshubschrauber C12 ins LKH Graz transportiert.

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt liegen keine Informationen über seinen aktuellen Gesundheitszustand vor.

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KO KOSMO-Redaktion
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