Der neue Film „The Substance“ hat in den sozialen Medien für hitzige Reaktionen gesorgt. Die Zuschauer berichten von extremen Emotionen; einige sind tief beeindruckt, während andere sogar physische Reaktionen erlebten.

Ein User auf Twitter erzählte, dass ihr Partner sie nicht nach Hause gehen ließ, aus Angst vor einer möglichen Übelkeitsattacke bei ihr. In London berichtete ein weiterer Kinobesucher: „Mindestens 20 Leute verließen die Vorstellung auf dem Leicester Square vorzeitig. Es war wirklich brutal. Die meisten Zuschauer verbargen ihre Augen hinter ihren Händen. Es war der grafischste Film, den ich je gesehen habe.“
Handlung und Besetzung
In „The Substance“ übernahm Demi Moore die Rolle der Elisabeth Sparkle, einer alternden Berühmtheit, die versucht, mithilfe von Drogen eine jüngere Version ihrer selbst zu kreieren. Diese jüngere Version wird von Margaret Qualley, der Tochter von Andie MacDowell, gespielt.
Demi Moore äußerte sich zuvor über ihre Rolle: „Als ich das Drehbuch las, dachte ich: Wow, das könnte entweder unglaublich werden oder eine totale Katastrophe. Deshalb musste ich einfach zusagen.“ Sie verglich diese Erfahrung mit ihrer Rolle in „Ghost“ und fügte hinzu: „Ich finde, dass es wie bei ‚Ghost‘ ist – es gibt immer eine Verbesserung, wenn wir uns außerhalb unserer Komfortzone bewegen und uns etwas herausfordert. Selbst wenn es am Ende nicht gelingt.“
Der Film „The Substance“ polarisiert stark und erregt sowohl Begeisterung als auch Abneigung bei seinen Zuschauern. Besonders die drastischen Szenen haben für intensive Reaktionen gesorgt und machen den Film zu einem Gesprächsthema in den sozialen Medien.