Keine Artikel gefunden
Versuche einen anderen Suchbegriff
UNVERSCHÄMT

Wels: Beamter verlangte Sexleistungen für Sozialhilfe

Wels: Beamter verlangte Sexleistungen für Sozialhilfe
Mindestsicherung für Geschlechtsverkehr: Der Beamte wird sich nun vor einem Schöffengericht verantworten müssen. Foto: iStockPhoto
1 Min. Lesezeit |

Jahrelang hat ein Beamter der Bezirkshauptmannschaft Wels ein perfides Spiel getrieben.

Er soll gegen für die Genehmigung für Sozialleistungen sexuelle Dienstleistungen verlangt haben. Nun musste sich der Beamte vom Landesgericht Wels verantworten: Allerdings stellte das Gericht fest, dass es für diesen Fall nicht zuständig ist.

[crp box=“2″ limit=“1″ heading=“1″ show_excerpt=“1″ offset=“0″]

Zwei Frauen genötigt

Zu den mutmaßlichen Opfern gehören zwei Frauen, die Mindestsicherung und andere Leistungen beantragt haben. Die Vorwürfe reichen weiter zurück und gehen sogar in das Jahr 1998 zurück. Nun soll der Fall vor einem Schöffengericht geklärt werden.

Unabhängiger Journalismus braucht Unterstützung

Guter Journalismus entsteht nicht nebenbei. Gründliche Recherche, sorgfältige Faktenprüfung und eine kritische Einordnung brauchen Zeit, Erfahrung und Ressourcen. Damit wir weiterhin unabhängig berichten können – frei von politischem oder wirtschaftlichem Einfluss – sind wir auf deine Unterstützung angewiesen.

Hilf mit, unabhängigen Journalismus zu sichern.
KO KOSMO-Redaktion
Teilen

Schreibe einen Kommentar