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"GAME CHANGER"

Apple präsentiert iPhone 17: 5,6 Millimeter dünn und ohne SIM-Slot

Apple präsentiert iPhone 17: 5,6 Millimeter dünn und ohne SIM-Slot
FOTO: EPA/JOHN G. MABANGLO
3 Min. Lesezeit |

Mit nur 5,6 Millimetern Bauhöhe bricht Apple alle Rekorde – das neue iPhone 17 Air verzichtet auf den SIM-Karten-Slot und setzt auf Titan und Ceramic Shield.

Apple präsentiert mit dem iPhone 17 Air sein bisher schlankestes Smartphone. Mit einer Bauhöhe von nur 5,6 Millimetern unterbietet das Gerät alle bisherigen iPhone-Modelle und wiegt dabei nur 165 Gramm. Es setzt auf einen Rahmen aus Titan sowie beidseitig verbautes Ceramic Shield für erhöhte Widerstandsfähigkeit. Das 6,5-Zoll-OLED-Display erreicht Bildwiederholraten von bis zu 120 Hertz und eine Spitzenhelligkeit von 3000 Nits, was selbst bei direkter Sonneneinstrahlung für gute Ablesbarkeit sorgt.

Durch Optimierungen bei der Energieeffizienz verspricht der Hersteller eine Akkulaufzeit, die einen ganzen Tag abdeckt. Eine Besonderheit des iPhone 17 Air ist der Verzicht auf einen physischen SIM-Karten-Slot – das Gerät ist weltweit das erste iPhone-Modell, das ausschließlich als eSIM-only-Gerät angeboten wird. Diese technische Entscheidung ist durch die extrem geringe Bauhöhe bedingt und betrifft nicht nur Deutschland, sondern auch Europa und China. Das Gerät funktioniert ausschließlich mit der fest integrierten eSIM (digitale SIM-Karte). Die rückseitige 48-Megapixel-Kamera ermöglicht verlustfreie Zweifach-Vergrößerungen.

Apple-CEO Tim Cook bezeichnete das Neugerät als „völligen Game Changer“.

Erweiterte Wearables

Die neue Apple Watch Ultra 3 erweitert ihr Funktionsspektrum um Satellitenkommunikation, wodurch Nutzer auch außerhalb von Mobilfunkabdeckung Notrufe absetzen können. Das Display wurde heller gestaltet, zudem warnt die Smartwatch nun vor dauerhaft erhöhtem Blutdruck. Die Schlafanalyse wurde verfeinert und liefert einen zusammenfassenden Schlafindex.

Diese Funktionen finden sich auch in der Apple Watch Series 11 wieder. Das Einsteigermodell Apple Watch SE 3 erhält erstmals ein Always-On-Display und lädt seinen Akku doppelt so schnell wie das Vorgängermodell.

Bei den AirPods Pro 3 integriert Apple erstmals Pulsmessung direkt im Ohr und verdoppelt die Effektivität der Geräuschunterdrückung im Vergleich zum Vorgänger. Eine neue Echtzeit-Übersetzungsfunktion reduziert automatisch die Lautstärke des Gesprächspartners und liefert simultan die Übersetzung ins Ohr des Nutzers. Die Akkulaufzeit mit aktivierter Geräuschunterdrückung wurde auf bis zu acht Stunden Musikwiedergabe verlängert.

Weitere Modelle

Während Google bei seiner jüngsten Pixel-Präsentation fast ausschließlich KI-Funktionen in den Mittelpunkt stellte, konzentriert sich Apple weiterhin primär auf Hardware-Verbesserungen. Neben dem iPhone 17 Air wurden auch neue Pro-Modelle vorgestellt, die sich durch Displaygrößen von 6,3 und 6,9 Zoll unterscheiden und mit dem neuen A19-Pro-Chip ausgestattet sind. Die Pro-Varianten verfügen über ein Dreifach-Kamerasystem mit 48-Megapixel-Auflösung und ermöglichen verlustfreie Vergrößerungen bis zum Achtfachen.

Sämtliche vorgestellten Produkte werden ab 19. September erhältlich sein. Die Preisgestaltung beginnt beim iPhone 17 Air bei 1199 Euro, beim iPhone 17 Pro bei 1299 Euro und beim iPhone Pro 17 Max bei 1449 Euro.

Das Standardmodell iPhone 17 startet bei 959 Euro. Die Apple Watch Series 11 kostet mindestens 449 Euro, die Ultra 3 schlägt mit 899 Euro zu Buche, während die Watch SE 3 ab 269 Euro angeboten wird.

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KO KOSMO-Redaktion
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