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Balkan und Österreich im Vergleich: So lange müssen wir für ein iPhone arbeiten

IPHONE_14
(FOTO: Youtube-Screenshot)

iPhone-Handys sind trotz ihres recht hohen Preises seit Jahren eine der beliebtesten Handymarken.

Der Ökonom Dejan Kovac aus Kroatien hat den Prozentsatz des Jahresgehalts errechnet, wie viel man auf dem Balkan und wie viel in EU-Ländern für ein iPhone 14 erforderlich ist.

Wie Kovac abschließend feststellte, muss man für den Kauf eines iPhones in Kroatien 10,27 Prozent des Jahresgehalts beiseitelegen, während man in Serbien die Doppelte Arbeitsleitung benötigt; nämlich 21,09 Prozent und in Bosnien. In Herzegowina sind es sogar 26,23 Prozent.

Ganz anders in Österreich, wo man für den Kauf dieses Telefons 2,86 Prozent seines gesamten Jahreseinkommens auf die Seite legen muss.

„Im Vergleich zu den reicheren Ländern der Europäischen Union, also mit Deutschland, Österreich und Finnland, wo jährlich weniger als 3 % für diesen Telefontyp ausgegeben werden.”, schrieb Kovac auf seinem Facebook-Profil.

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