Start CORONA Bei dieser Corona-Impfung ist das Risiko für Herzmuskelentzündung deutlich höher
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Bei dieser Corona-Impfung ist das Risiko für Herzmuskelentzündung deutlich höher

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Symbolbild (FOTO: iStock)

Die besagten Symptome treten laut der „Frankfurter Rundschau“ am häufigsten bei jungen Männern auf. In Island wird Anfang November der Moderna-mRNA-Impfstoff nicht mehr eingesetzt. In Finnland und Schweden wird die Impfung unter 30-Jährige nicht mehr verimpft. Im deutschsprachigen Raum wird für Personen unter 30 Biontech/Pfizer-Impfung empfohlen.

Norwegen Großbritannien und Hongkong überlegen den Biontech/Pfizer-Impfstoff bei 16- bis 24-Jährige nur noch eingeschränkt zu verwenden. Wie die “New York Times” schreibt könnte man künftig nur noch eine Impfdosis erhalten. Israelische und skandinavische Studien sind sich einig, dass das Risiko, nach der Corona-Impfung an einer Herzmuskelentzündung zu erkranken, für junge Männer deutlich höher ist.

95 Prozent der Fälle verläuft „mild“:
Rund 80 Prozent der Geimpften sind männlich. Eine mögliche Herzbeutelentzündung trat kurz nach der zweiten Pfizer- Impfdosis auf. Besagte Nebenwirkungen könnten unter anderem Schwäche, Herzrasen, Müdigkeit, Atemnot, Herzschmerzen und Herzrythmusstörungen sein. Die genaue Diagnose wird durch eine Blutabnahme, EKG und eine allgemeine Untersuchung festgestellt. Der Körper muss geschont werden und man muss Medikamente einnehmen.

In der Altersgruppe 18-bis 24-Jährigen gab es beim Moderna-Impfstoff rund 263,2 Fälle pro eine Million Dosen. Beim Pfizer handelte es sich um rund 37,4 Fälle pro eine Million Impfdosen. Die Studienanalyse aus den USA bestätigte, dass eine mögliche Herzbeutelentzündung innerhalb einer Woche nach der Impfung auftreten kann. Wenn man in dieser Zeit bestimmte Symptome verspürt, sollte man einen Arzt aufsuchen.

Quelle: Faktastisch-Artikel

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