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Konsequenzen

Gefälschter Impfpass: Xhaka vor Gericht – Urteil ist gefallen

Gefälschter Impfpass: Xhaka vor Gericht – Urteil ist gefallen
(FOTO: Screenshot/ Twitter)
2 Min. Lesezeit |

Ein gefälschtes Impfzertifikat, ein Nationalheld und ein Urteil: Granit Xhaka steht vor den Konsequenzen einer Entscheidung aus dem Jahr 2022.

Granit Xhaka, Kapitän der Schweizer Fußballnationalmannschaft, ist von der Staatsanwaltschaft Luzern wegen des Besitzes eines gefälschten Corona-Impfzertifikats zu einer bedingten Geldstrafe verurteilt worden.

Die verhängte Strafe beläuft sich auf 150.000 Schweizer Franken – umgerechnet rund 160.000 Euro – und ist in 50 Tagessätze zu je 3.000 Franken aufgeteilt.

Sie tritt nur dann in Kraft, sollte Xhaka innerhalb der nächsten zwei Jahre erneut straffällig werden.

Xhakas Reaktion

Der derzeit für den AFC Sunderland aktive Fußballprofi reagierte auf Instagram auf die Verurteilung. „Vor einigen Wochen habe ich gesagt, dass ich die Verantwortung für meine Entscheidung übernehme. Dazu stehe ich nach wie vor“, schrieb er. Xhaka betonte zudem, dass er mit der Staatsanwaltschaft kooperiert habe, die Verfahrenskosten bereits beglichen seien und er die Konsequenzen seines Handelns vollumfänglich akzeptiere.

Ursprung des Falls

Der Ursprung des Falls liegt im Jahr 2022, als Xhaka noch für den FC Arsenal spielte. Schweizer Medien brachten das gefälschte Zertifikat damals mit einer Arztpraxis in Luzern in Verbindung.

Xhaka soll zu jenem Zeitpunkt erhebliche Zweifel gegenüber der Corona-Impfung gehegt haben, was ihn nach eigenen Angaben zu diesem Schritt bewogen habe.

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KO KOSMO-Redaktion
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