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Wetterumschwung

Bis in tiefe Lagen: Weiße Pracht verdrängt goldenen Herbst

Bis in tiefe Lagen: Weiße Pracht verdrängt goldenen Herbst
Foto: iStock
3 Min. Lesezeit |

Grau, nass und kalt – Tief DIETER bringt Österreich einen Wetterumschwung. Während es heute noch stellenweise sonnig bleibt, drohen morgen Regen und Schnee bis in tiefe Lagen.

In den Niederungen und manchen Tälern hält sich am Donnerstag hartnäckiger Nebel oder Hochnebel, während der Osten und Süden Österreichs von dichten Wolken bedeckt sind, die in den frühen Morgenstunden stellenweise Nieselregen mit sich bringen. Die Bergregionen nördlich des Alpenhauptkamms profitieren bis zum Mittag von zeitweiligem Sonnenschein, bevor sich der Himmel gegen Abend überall eintrübt. Von Südosten setzt dann Niederschlag ein – als Regen, der in Höhenlagen zwischen 700 und 1.100 Metern in Schnee übergeht. Es weht ein mäßiger bis lebhafter Südostwind.

„Noch herrscht Nebelruhe im Land, aber Tief DIETER ist schon unterwegs! Über Nacht zieht es über Österreich und bringt Regen, in der Westhälfte sogar Schnee oder Schneeregen bis in tiefe Lagen“, warnen die Wetter-Experten der Unwetterzentrale am Donnerstag auf der Plattform X.

Wochenendwetter

Der Freitag steht landesweit im Zeichen dichter Bewölkung. Besonders die Alpennordseite und der Osten werden von Niederschlägen heimgesucht, wobei die Schneefallgrenze stark variiert – vom Arlberggebiet über die Obersteiermark bis ins Innviertel kann es bis in tiefe Lagen schneien, im Osten liegt die Grenze bei etwa 1.200 Metern. Im Laufe des Vormittags lassen die Niederschläge allerorts nach.

Bis zum Nachmittag trocknet die Wetterlage weitgehend ab, allerdings bleiben die Wolken hartnäckig und lockern nur sehr zögerlich auf. Die besten Chancen auf gelegentlichen Sonnenschein haben Osttirol und Oberkärnten. Der Wind dreht auf westliche Richtungen und bleibt schwach bis mäßig.

Am Samstag dominieren im Flach- und Hügelland weiterhin Nebel und Hochnebel das Wettergeschehen, was für eine durchgehend graue Atmosphäre sorgt. Vor allem Richtung Burgenland muss mit leichtem Nieselregen gerechnet werden. Die westlichen und zentralen Bergregionen erleben am Vormittag noch zeitweise sonnige Abschnitte, bevor sich am Nachmittag überall die Wolkendecke verdichtet.

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Regionale Unterschiede

An der Alpennordseite ziehen vereinzelte Schauer durch, wobei ab etwa 1.200 bis 1.400 Höhenmetern mit Schneefall zu rechnen ist. Der Wind weht überwiegend schwach bis mäßig aus südwestlicher Richtung, am Bodensee frischt er lebhaft auf.

Der Sonntag beginnt von Vorarlberg bis Oberösterreich sowie von Unterkärnten bis ins Mittelburgenland unter einer dichten Wolkendecke mit vereinzelten Schauern. Die Schneefallgrenze pendelt zwischen 1.300 und 1.400 Metern. In den übrigen Landesteilen wechseln sich Sonne und Wolken ab, wobei auch der Südosten im Tagesverlauf von Auflockerungen profitiert.

Der Wind weht im Westen mäßig bis lebhaft aus Südwest, während er im östlichen Flachland aus südöstlicher Richtung kommt.

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KO KOSMO-Redaktion
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