Der Frost in Österreich im April 2025 erreichte Tiefstwerte von bis zu minus acht Grad. Liebenau und das angrenzende Freiwald-Gebiet waren besonders betroffen, doch für das Flachland zeichnet sich Entspannung ab.
In der vergangenen Nacht von Dienstag auf Mittwoch, 9. April 2025, verzeichnete die „Österreichische Unwetterzentrale” erneut Frosttemperaturen in zahlreichen Gebieten Österreichs. Die Quecksilbersäulen fielen dabei auf Werte von bis zu minus acht Grad. Besonders betroffen waren Liebenau und das angrenzende Gebiet des Freiwalds, die sich als die kältesten Regionen herauskristallisierten. Für die Bewohner des Flachlands gibt es jedoch einen Lichtblick: Die Gefahr weiterer Spätfröste ist nun gebannt, und die kommenden Nächte werden deutlich wärmere Temperaturen mit sich bringen.
Kältepole Österreichs
Die niedrigsten Temperaturwerte der vergangenen Nacht verteilten sich auf verschiedene Bundesländer: In Oberösterreich sank das Thermometer in Liebenau-Gugu im Bezirk Freistadt auf -8,2 Grad, während im niederösterreichischen Schwarzau im Freiwald (Gmünd) -8,0 Grad gemessen wurden. Das salzburgerische St. Michael im Lungau (Tamsweg) verzeichnete -6,7 Grad, gefolgt von Seckau im steirischen Murtal mit -6,5 Grad.
Weitere Kältepunkte waren Summerau im oberösterreichischen Freistadt mit -5,9 Grad und Mariapfarr im Salzburger Tamsweg mit -5,8 Grad. Jeweils -5,5 Grad wurden in Weitensfeld im Kärntner St. Veit an der Glan sowie im Tiroler St. Jakob im Defereggental (Lienz) registriert.
Die Liste der zehn kältesten Orte vervollständigen die Flattnitz in St. Veit an der Glan in Kärnten und Radstadt im Salzburger St. Johann im Pongau mit jeweils -5,3 Grad.
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