Blutergüsse, Drohungen mit Pistole und Messer: Reality-Star Maja Marinkovic bricht ihr Schweigen über angebliche Gewalt durch ihren Ex-Partner Filip Car.
Maja Marinkovic, bekannt aus der Reality-Show „Zadruga“ (serbisches Reality-TV-Format), hat ihre Follower mit alarmierenden Enthüllungen aufgeschreckt. Auf Instagram veröffentlichte die Starlettte Fotos ihrer Verletzungen – Blutergüsse und blaue Flecken, die laut ihren Angaben von ihrem Ex-Partner Filip Car stammen sollen. In ihrem emotionalen Post erhebt sie schwerwiegende Anschuldigungen: Car habe während ihrer Auseinandersetzungen nicht nur körperliche Gewalt angewendet, sondern auch eine Pistole und ein Messer eingesetzt. Zudem behauptet Marinkovic, auch Cars Mutter sei involviert gewesen und habe sie auf offener Straße verfolgt.
„Ich breche mein Schweigen. Die Wahrheit kommt morgen ans Licht“, kündigte Marinkovic in ihrem Post an. „Er veröffentlicht zwar Nachrichten meines Vaters und meine Unterstützungsbekundungen, aber er sollte lieber erzählen, wie er mir eine Pistole in den Mund gesteckt hat, mit einem Messer über meinem Kopf herumfuchtelte“, während ich am Boden lag, und wie seine Mutter mich beschimpfte und auf der Hauptstraße verfolgte. Das ist die Wahrheit – morgen erfahrt ihr alles.“
⇢ Messer am Hals: Teenagerin geht auf Mann los
Turbulente Beziehung
Die Situation nimmt eine neue Wendung, nachdem Car bereits tagelang im Fokus stand. Marinkovic hatte ihm vorgeworfen, heimlich intime Begegnungen mit Partnerinnen zu filmen und dieses Material später zu zeigen und zu verbreiten. Die beiden hatten ihre turbulente Beziehung, die während ihrer gemeinsamen Zeit in der Show „Zadruga“ begann, kürzlich wieder aufgenommen.
Vor wenigen Tagen überraschte Marinkovic ihre Anhänger dann mit skandalösen Enthüllungen über ihren mittlerweile Ex-Partner in den sozialen Netzwerken. Die für ihre kontroversen Auftritte bekannte Marinkovic kündigte an, dass sie in Kürze weitere Details über ihre Erlebnisse mit Car während ihres Aufenthalts bei ihm in Kroatien preisgeben werde.
Hilfsangebote
Das Innenministerium ruft Betroffene auf, jede Form von häuslicher Gewalt zu melden. Hilfe gibt es unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 100 600 oder der Notrufnummer 192, beide rund um die Uhr erreichbar. Zusätzlich bietet die Beratungsstelle gegen häusliche Gewalt Unterstützung an: über das kostenlose SOS-Telefon 0800-011-011 (werktags 10-19 Uhr), unter 011 2769-466 (werktags 10-19 Uhr) oder nachts unter 062 304-560 (19-10 Uhr).