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GENIE AUS ENGLAND

Der klügste Junge der Welt: Er hat einen höheren IQ als Einstein (VIDEO)

(FOTO: Screenshot/ Daily Jang)

Der elfjährige Junge Yusuf Shah ist laut Mensa-IQ-Test der klügste Jugendliche der Welt. Shah erzielte bei dem Test 162 Punkte, was dem IQ entspricht. Es wird geschätzt, dass Albert Einstein und Stephen Hawking einen IQ von etwa 160 hatten.

„Alle in der Schule halten mich für sehr klug, und ich wollte schon immer wissen, ob ich zu den besten zwei Prozent der Teilnehmenden an diesem Test gehöre. Es ist ein besonderes Gefühl, ein Zertifikat für mich und über mich zu haben“, sagte der Sechstklässler aus Leeds dem Medium „Yorkshire Evening Post“. Shah und seine Eltern beschlossen, dass er sich auf den Mensa-Test und gleichzeitig auf seine Aufnahmeprüfungen für die High School vorbereiten sollte.

„Es ist eine harte Prüfung, auf die man sich vorbereiten muss“, sagte sein Vater Irfan Shah. „Wir haben einfach das gemacht, was wir normalerweise tun – nichts Spezifisches für einen Intelligenztest. Ich sage ihm immer noch: ‚Dein Vater ist klüger als du‘. Wir nehmen alles locker. Auch wenn man sehr talentiert ist, muss man fleißig arbeiten”, fügte er hinzu.

 „Yusuf, der Mathematik in Oxford oder Cambridge studieren möchte, zeigte schon in jungen Jahren Anzeichen eines Genies“, sagte der Vater Irfan.

„Er hat einfach diesen natürlichen Sinn für Mathe. Selbst seine Lehrer sagen jedes Mal, wenn wir Schulzeugnisse bekommen: ‚Wir haben ihm nichts beizubringen, er weiß schon alles’“, resümiert der Vater des kleinen Genies.

Yusuf genießt alles, was sein Gehirn stimuliert. Er begann im Jänner dieses Jahres zum ersten Mal mit dem Zauberwürfel zu spielen, nachdem er einen im Haus seines Freundes gesehen hatte, und am Ende des Monats konnte er den Würfel problemlos lösen.

Der jüngere Bruder Khalid, acht Jahre alt, hofft ebenfalls, den Mensa-Test zu machen, wenn er älter ist. Er tritt bereits in die Fußstapfen seines Bruders und interessiert sich für den Zauberwürfel.

Er hat bereits eine Erfindung

Als Yusuf sieben Jahre alt war, entdeckte er ein mathematisches Phänomen, das heute „Yusufs quadratische Regel“ genannt wird. Vater Irfan erkannte das und kontaktierte einen Mathematikprofessor an der Universität Cambridge, dem er dieses Phänomen vorstellte.

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