Blaue Helden in Not: Als Papa Schlumpf von finsteren Zauberern entführt wird, beginnt für die kleinen Bewohner von Schlumpfhausen ein Abenteuer von kosmischen Ausmaßen.
In der idyllischen Welt von Schlumpfhausen herrscht zunächst die gewohnte Harmonie, bis ein dramatisches Ereignis den Frieden erschüttert: Papa Schlumpf wird auf rätselhafte Weise von den finsteren Zauberern Gargamel und Razamel verschleppt. Daraufhin begeben sich Schlumpfine und ihre blauen Gefährten auf eine gewagte Expedition in die Menschenwelt, um ihren Anführer zu befreien. Gemeinsam mit neu gewonnenen Verbündeten müssen die kleinen Helden ihre wahre Bestimmung erkennen, um nicht weniger als das gesamte Universum vor dem Untergang zu bewahren.
Während ihrer Mission entdecken die Schlümpfe, wie entscheidend Gemeinschaftssinn und Tapferkeit für den Erfolg sind. Die englischsprachige Fassung glänzt mit prominenter Stimmbesetzung: Rihanna, John Goodman, James Corden, Nick Offerman, JP Karliak und Daniel Levy verleihen den Figuren Leben.
Deutsche Besetzung
Für die filmische Umsetzung zeichnet Regisseur Chris Miller verantwortlich, während Pam Brady das Drehbuch verfasste. In der deutschsprachigen Version spricht Charakterdarsteller Uwe Ochsenknecht den ikonischen Papa Schlumpf. Der deutsch-spanische Musiker Alvaro Soler übernimmt nicht nur die Sprechrolle des No Name Schlumpfs, sondern steuert auch gesangliche Einlagen bei.
Komiker Rick Kavanian brilliert in einer Doppelrolle als Bösewicht Gargamel sowie dessen Bruder Razamel.
Kinostart und Resonanz
Der Film startet am 17. Juli 2025 in den deutschen Kinos, zeitgleich mit mehreren anderen europäischen Märkten. In der englischsprachigen Originalfassung übernimmt Rihanna die Rolle der Schlumpfine, während John Goodman als Papa Schlumpf zu hören ist.
Die bisherigen internationalen Kritiken fallen gemischt aus. Auf der Bewertungsplattform IMDb erreicht der Film aktuell 5,3 von 10 möglichen Punkten. Kritiker bemängeln vor allem die wenig innovative Handlung und die durchschnittlichen musikalischen Einlagen. Die finanziellen Ergebnisse zum Startwochenende spiegeln diese Zurückhaltung wider: Weltweit wurden bislang rund 600.000 US-Dollar eingespielt, was auf einen verhaltenen Kinostart hindeutet.