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ONLYFANS-STAR

Ex-Polizistin verdient mit Nacktfotos Millionen (FOTOS)

(FOTO: Twitter/@CharlieeRose3)

Charlotte Rose (27) hängte ihren Polizisten-Job an den Nagel. Nun verdient sich 175.000 Euro im Monat mit Nacktfotos.

Ihr alter, männerdominierter Job als Polizistin wurde Charlotte Rose aus Essex in Großbritannien irgendwann zu langweilig. Daher beschloss die 27-Jährige unter die Nackt-Models zu gehen und wurde damit zur Millionärin. Als aufstrebender Star der Website Onlyfans verdient Rose jetzt umgerechnet rund 175.000 Euro im Monat. Ihre aufreizenden Fotos haben sie zur Millionärin gemacht und ihr einen Lamborghini bezahlt. Die Fotos findet ihr auf der nächsten Seite.

Vom Nebengeschäft zum Vollzeit-Job
Ursprünglich wollte Rose Tierärztin werden. Doch dann verschlug es die Engländerin doch zu den Cops. Allerdings fühlte sich die 27-Jährige in ihrem Job als Hundeführerin bald nicht mehr wohl und hängte ihren Job vor fünf Jahren an den Nagel. 2016 meldete sich Rosa als eine der ersten Nutzerinnen bei Onlyfans an, wie die „Sun“ berichtet. Sie selbst bezeichnet ihre Fotos auf der bei Pornodarstellern beliebten Website als eher „zahm“.

Anfangs war das verführerische Entertainment für Rose nur ein Nebengeschäft, doch 2018 begann sie sich ernsthafter damit zu beschäftigen. Bis zu 16 Stunden am Tag habe sie in die hochgeladenen Fotos und Videos investiert, erzählt sie: „Ich sah andere Mädchen auf Twitter erzählen, wie viel sie damit verdienen. Da ich immer schon geschäftstüchtig war, entschied ich mich, mich anzustrengen und das ernsthaft zu betreiben.“

Und das zahlte sich für Rose auch ordentlich aus: Schnell verdiente die Ex-Polizistin mit Onlyfans 10.000 britische Pfund im Monat. Mittlerweile belaufen sich ihre Einkünfte auf 115.000 bis 150.000 Pfund im Monat. In Summe soll Rose mit ihrer Seite schon rund 1,3 Millionen Pfund (1,5 Millionen Euro) verdient haben.

„Ich schlüpfe in eine Rolle, rede mit der Kamera, als wäre es ein Typ und decke ein paar Fantasien ab, aber vor allem rede ich mit ihnen.“

Charlotte Rose (27), Onlyfans-Model

Ihr Erfolgsmodell sei, dass sie nur „zahme“ Inhalten poste, betont Rose: „Alle glauben, Onlyfans ist einfach Pornografie. Dagegen habe ich nichts, aber ich persönlich mache diese Art Inhalte nicht.“ Und was gibt es stattdessen auf Roses Seite zu sehen? „Ich schlüpfe in eine Rolle, rede mit der Kamera, als wäre es ein Typ und decke ein paar Fantasien ab, aber vor allem rede ich mit ihnen.“

Zu manch einem Follower hätte der Onlyfans-Star schon fast so etwas wie eine Freundschaft: „Ich weiß, wie ihre Kinder heißen, welchen Beruf sie haben und ob sie einen schlechten Tag hatten.“ Ihre loyalen Fans würden es schätzen, dass sie keine allzu expliziteren Inhalte erstelle.

„Ich weiß, wie ihre Kinder heißen, welchen Beruf sie haben und ob sie einen schlechten Tag hatten.“

Charlotte Rose pflegt eine Art Freundschaft mit ihren Fans

Nur die besten 0,1 Prozent verdienen so gut
Zum Leben brauche Rose gerade einmal fünf Prozent des Verdiensts. Das übrige Geld investiere sie, erzählt die Ex-Polizistin, etwa in den Verkauf von Nahrungsergänzungsmitteln auf Amazon und in ein Immobilien-Portfolio.

Einen kleinen Teil gab die Ex-Polizistin aber auch einfach für Luxus aus, etwa für einen 265.000 Pfund teuren lila Lamborghini. Mit ihren Einkünften steht Rose im Vergleich zu anderen Onlyfans-Usern allerdings ziemlich gut da: Nur die beliebtesten 0,1 Prozent verdienen solche Summen, bei der Mehrheit fallen die Einkünfte weit bescheidener aus.

Soziales Netzwerk für Bezahlinhalte
Onlyfans ist ein soziales Netzwerk, auf dem Künstler und Kreative Inhalte gegen Gebühr präsentieren können. Mit dieser Idee lockte die Plattform vor allem Erotikstars und Darsteller aus der „Adult Industry“ an, die damit unabhängiger von den Produktionsfirmen werden wollen. Die Corona-Pandemie beschleunigte das Wachstum der Seite: Viele Darsteller, deren Projekte abgesagt wurden, versuchten, ihr Einkommen auf Onlyfans aufzubessern.

Seit Beginn der Pandemie stiegen die Nutzerzahlen von 24 auf 91 Millionen User. Die Anzahl der Nutzer, wie Rose, die aktiv Inhalte anbieten, stieg ebenfalls von einer halben auf eine Million. Die Folge: Der Konkurrenzkampf wird immer größer: „Dir sind immer andere Mädchen auf den Fersen, die dort hin wollen, wo du selbst bist. Viele Menschen glauben, das sei einfach verdientes Geld, man poste bloß ein paar Nacktfotos, aber die sehen nicht die vielen hektischen Arbeitsstunden jeden Tag dahinter“, so Rose.

Hier geht es zu den Fotos von Charlotte Rose.

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