Eine Frau gilt als tot, liegt im Sarg – und gibt plötzlich Laute von sich. Was ihre Familie dann erlebt, ist kaum zu fassen.
In der nordchinesischen Stadt Hejian in der Provinz Hebei erlebte eine 70-jährige Frau einen Fall, der ihre Familie in tiefste Bestürzung versetzte: Obwohl sie für tot gehalten wurde, fand man sie mehr als einen Tag nach ihrer Einbettung lebendig in einem Sarg.
Die Seniorin leidet an einer Krebserkrankung, die Ärzte als nicht mehr behandelbar eingestuft hatten. Als die Angehörigen keinerlei Lebenszeichen mehr an ihr wahrnehmen konnten, legten sie die Frau in einen leicht gekühlten Sarg.
Stöhnen aus dem Sarg
Mehr als 24 Stunden vergingen, bis die Schwiegertochter plötzlich Stöhnlaute aus dem Inneren hörte. Als der Sarg geöffnet wurde, fanden die Familienmitglieder die Frau am Leben vor – sie hatte das Bewusstsein bereits teilweise wiedererlangt. „Sie konnte ihre Augen noch öffnen, aber sie konnte nicht essen oder trinken“, schilderte ein Angehöriger die Situation. Kurz nach dieser Entdeckung verstarb die Seniorin tatsächlich.
Medizinische Erklärung
Mediziner gehen davon aus, dass die Frau einen sogenannten Scheintod erlitten hatte – einen Zustand, bei dem Herzschlag und Atmung so schwach sind, dass sie kaum noch messbar sind.
Der ungewöhnliche Vorfall wurde von internationalen Medien aufgegriffen und verbreitet.