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HOHES RISIKO

Gewerkschaft verlangt Freistellung Schwangere im Handel

SCHWANGERE_HANDEL
Symbolbild (FOTO: iStock)

Die GPA-Gewerkschaft will eine Freistellung schwangerer Handelsangestellter. Sie müssten auch mit Kunden persönlich arbeiten und seien so einem erhöhten Ansteckungsrisiko ausgesetzt, hieß es in der heutigen Aussendung.

Aus gutem Grund sei die Gruppe von der FFP2-Maskenpflicht befreit, welche dadurch aber oft in der Kritik der Kunden stehe. Weiteres gebe es für Schwangere keine Impf-Priorisierung.

„Derzeit hört man ja viel von Respekt, den PolitikerInnen vor allem dann einfordern, wenn es um ihre eigene Person geht“, sagt GPA-Vorsitzende Barbara Teiber. „Gegenüber den Handelsangestellten und insbesondere den schwangeren Kolleginnen, lässt die Politik bislang jeden Respekt vermissen.“

Im Rahmen einer Aktion vor dem Gesundheitsministerium wurde Ines Stilling, die Generalsekretärin ein Gesetzesentwurf gegeben – insgesamt müssten dafür im Mutterschutzgesetz sechs Wörter geändert werden.

Quelle: ORF

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