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GESETZESÄNDERUNG

Hartes Vorgehen gegen Islam-Lehrer in Wiens Schulen

Hartes Vorgehen gegen Islam-Lehrer in Wiens Schulen
(FOTO: iStock)
2 Min. Lesezeit |

In Wien entbrennt erneut eine Debatte über die Eignung von Islam-Lehrpersonen an öffentlichen Schulen. Ein kürzlich veröffentlichter Kommentar von Niki Glattauer, einem bekannten Journalisten, wirft Licht auf die problematische Herkunft einiger dieser Lehrkräfte. Diese Enthüllungen haben prompt politische Reaktionen hervorgerufen, insbesondere von der Wiener FPÖ.

Die Brisanz der Thematik wurde durch Aussagen des Religionspädagogen Ednan Aslan unterstrichen, der gegenüber dem „Kurier“ bedenkliche Praktiken bei der Auswahl von Religionslehrpersonen an Wiener Schulen kritisierte. Aslan wies darauf hin, dass einige der Lehrkräfte in ihren Heimatländern aufgrund ihrer Verbindungen zu extremistischen Organisationen als ungeeignet für den Lehrberuf gelten.

Politische Forderungen nach Konsequenzen

Diese Situation rief umgehend Reaktionen seitens der politischen Landschaft hervor. Maximilian Krauss, der Klubobmann und Bildungssprecher der Wiener FPÖ, verlangt nun als direkte Konsequenz aus den jüngsten Enthüllungen ein striktes Verbot des politischen Islams in Österreich. Die Tolerierung solcher Lehrkräfte im österreichischen Bildungssystem stellt für Krauss ein eklatantes Versagen der Überwachungsmechanismen dar und öffnet extremistischen Strömungen Tür und Tor.

Maßnahmen für ein sicheres Bildungsumfeld

Der Fokus der Forderungen liegt auf einer intensiven Überprüfung der Hintergründe aller im Bildungssystem tätigen Lehrkräfte. Ziel sei es, eine gesetzliche Grundlage zu schaffen, die ausschließlich Lehrpersonen mit geprüften und unbedenklichen Lebensläufen den Zugang zum Lehrberuf ermöglicht. Dies soll als Schutzmaßnahme gegen die als schleichende Indoktrination empfundene Verbreitung extremistischer Inhalte dienen.

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Glattauer und die FPÖ betonen die Rolle der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGÖ) bei der Lösung der Problematik. Sie fordern die Organisation auf, jene Lehrpersonen, die einen nicht mit den österreichischen Werten vereinbaren Islam verbreiten, aus dem Lehrdienst zu entfernen. Ein sofortiges Handeln sei erforderlich, um die jungen Menschen in Österreich vor Einflüssen zu schützen, die dem Zusammenleben und den demokratischen Grundwerten entgegenstehen.

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KO KOSMO-Redaktion
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