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Hilfe bei Videospiel: Kleiner Bub wählt Polizei-Notruf

Hilfe bei Videospiel: Kleiner Bub wählt Polizei-Notruf
Symbolbild (FOTO: iStock)
1 Min. Lesezeit |

In einem ungewöhnlichen Vorfall in Oberfranken, Deutschland, hat ein fünfjähriger Junge die Polizei alarmiert, weil er in einem Videospiel nicht weiterkam. Der kleine Abenteurer hatte heimlich das Handy seiner Eltern benutzt, um den Notruf abzusetzen, wie die Polizei berichtete.

Der Notruf erreichte die Einsatzzentrale am Montagmittag. Am Telefon gab der Junge nur an, dass er Hilfe benötige, und nannte seinen Vornamen, sein Alter sowie seinen Wohnort. Mit dieser Information konnte die Polizei seine Adresse in Rödental im Landkreis Coburg schnell ermitteln.

Als die Polizeibeamten vor Ort eintrafen, stellte sich heraus, dass der Junge in einer spielerischen Zwickmühle feststeckte und sich Hilfe bei einem Videospiel erhofft hatte. Im Kindergarten hatte er gelernt, dass man in Notsituationen die Polizei rufen kann – und genau das hatte er heimlich getan, indem er die Notrufnummer 110 wählte.

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Die überraschten Eltern wurden von den Beamten über den Vorfall informiert und für die Situation sensibilisiert. Die Polizei konnte keine Informationen zum aktuellen Spielstand des Jungen geben, aber die Aktion verdeutlicht, wie wichtig es ist, Kinder über den richtigen Umgang mit Notrufen aufzuklären.

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KO KOSMO-Redaktion
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