Mit einem Unterwassergewehr sorgte ein Österreicher auf der Urlaubsinsel Krk für Angst und Schrecken. Sein Amoklauf hinterließ nicht nur verängstigte Menschen.
Ein 41-jähriger Österreicher muss sich nach einem Amoklauf auf der kroatischen Insel Krk strafrechtlich verantworten. Die Beamten der örtlichen Polizeiinspektion haben gegen den Mann Anzeige erstattet, nachdem er mehrere Personen mit einem Unterwassergewehr bedroht und verschiedene Fahrzeuge beschädigt haben soll.
Die Vorfälle ereigneten sich Anfang Oktober dieses Jahres. Der Beschuldigte soll zwei kroatische Staatsbürger im Alter von 38 und 71 Jahren sowie eine 50-jährige US-Amerikanerin massiv eingeschüchtert haben, während er ein Unterwassergewehr bei sich trug.
Erheblicher Sachschaden
Zusätzlich zur Bedrohung wird dem Mann vorgeworfen, ein Wasserfahrzeug unberechtigt in Betrieb genommen, beschädigt und anschließend an einem anderen Ort zurückgelassen zu haben. Der Vandalismus des Österreichers erstreckte sich laut Polizeiangaben auch auf zwei Autos und ein Motorrad.
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Die Ermittler beziffern den entstandenen Sachschaden auf insgesamt rund 15.750 Euro. Nach Abschluss ihrer Untersuchungen haben die Ermittler den Fall an die zuständige Staatsanwaltschaft übergeben.
Die Hintergründe für den Ausraster des 41-Jährigen sind derzeit noch ungeklärt.