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MODELLRECHNUNG

Impfung verhinderte über 1.800 Corona-Tote

(FOTO: David Bohmann / PID)

Nach einer parlamentarischen Anfrage durch die NEOS antwortete das Gesundheitsministerium, dass die Corona-Impfung bis Ende April 1.800 Todesfälle verhindert hat.

Österreich verzeichnet seit Ausbruch der Pandemie 10.662 Todesfälle in Zusammenhang mit dem Coronavirus. 2.200 Tote entfallen auf die Monate Februar, März und April 2021. Im Rahmen einer Modellrechnung stellte das Gesundheitsministerium diese Zahlen Prognosen gegenüber, die den Verlauf ohne Impfung beschreiben.

Die Grundannahme der Hochrechnung lautet, dass sich sich die Infektionen und Todesfälle ohne Impfung auch bei den über 65-Jährigen analog zu den Fallzahlen bei den (damals großteils ungeimpften) 16- bis 65-Jährigen entwickelt hätten.

Weniger Tote und Intensivpatienten dank Impfung
Dabei kam heraus, dass in den oben genannten Monaten ohne Impfung 1.807 Menschen mehr am Virus gestorben werden. Die Impfung verhinderte damit mehr als vier von zehn Todesfällen. Außerdem gab es um ein Drittel weniger Hospitalisierungen (3.888) und etwas mehr als ein Drittel weniger Corona-Intensivpatienten (1.755).

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