Kälteeinbruch im Frühjahr – Manche Pflanzen benötigen besonderen Schutz

GARTENARBEIT

Kälteeinbruch im Frühjahr – Manche Pflanzen benötigen besonderen Schutz

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Pflanzen
FOTO: iStockphoto

Meistens ist es jedes Jahr so, dass es einige Tage wunderbar warm ist und die Pflanzen anfangen, zu sprießen. Leider bleibt oftmals ein Kälteeinbruch im Frühjahr nicht aus. Manchen Pflanzen machen kühle Temperaturen und Minusgrade nichts aus.

Falls jedoch die Kälte lange anhält, könnte es doch die ein oder andere Pflanze stark mitnehmen. Mit kurzen Phasen mit Minusgraden brauchen sich die Leute normalerweise keine Gedanken machen. Allerdings gibt es auch einige Pflanzen, die sich sehr schwertun und großen Schaden erleiden könnten. Die kälteempfindlichen Pflanzen sollten also unbedingt entsprechend behandelt werden. Manche Pflanzen sollten entweder wieder in das wärmere Winterquartier gebracht oder mit einer Zudecke geschützt werden. Frostphasen kommen oft sogar bis Mitte oder sogar Ende Mai vor. Von daher ist es sogar ratsam, die frostempfindlichen Sorten bis mindestens Mitte Mai im Warmen stehen zu lassen.

Balkonpflanzen und Kübelpflanzen halten unterschiedliche Temperaturen aus. Ratsam ist es jedoch auch bei den Pflanzen, bis Mitte oder Ende Mai zu warten. Falls es jedoch schon die ganze Zeit schön warm ist, ist natürlich die Verlockung groß, die Pflanzen auf dem Balkon zu platzieren. Die Temperaturen sollten immer im Blick behalten werden, um die Pflanzen gegebenenfalls bei Minusgraden rechtzeitig ins Warme zu holen. Falls es nachts kalt wird, könnten die Pflanzen auch mit Jutesäcken und Zeitungen abgedeckt werden. So werden sie zumindest im gewissen Maße vor der Kälte geschützt. Ebenfalls kann eine schützende Hauswand gut sein. An die Wand können die Kübel gestellt werden, sodass die Pflanzen dank der Hauswand etwas vor Kälte geschützt sind.

Auch wenn im Garten schon einige Pflanzen anfangen, zu treiben, ist es ganz gut, wenn die Pflanzen auch noch abends abgedeckt werden. So werden sie auch vor kalten Temperaturen in der Nacht etwas geschützt. Es wäre ja schade, wenn die Pflanzen durch die Kälte leiden. Leute sollten also immer das Wetter im Blick haben und die wenigen Handgriffe erledigen. Auch wenn vielleicht gerade ein spannendes Fußballspiel oder eine andere Sportveranstaltung im TV läuft, auf die eine Wette abgegeben wurde, sollte man sich die Zeit nehmen.

Möglicherweise ist auch noch kein passender Buchmacher gefunden worden. Auf der Seite openodds.com/de/ gibt es viele Tipps und Hinweise, wie Interessierte einen guten Anbieter für Sportwetten finden können und welcher Anbieter sich also besonders gut und praktisch erweist. Wer sich für einen Buchmacher entschieden und einen wichtigen Tipp abgegeben hat, der kann ja dann noch flink hinausgehen, die Pflanzen entweder ins Warme stellen oder mit Bettlaken und anderen Dingen zudecken. So gibt es wenigstens keine böse Überraschungen am anderen Morgen.

Immergrüne Pflanzen brauchen auch bei Kälte ausreichend Wasser. Gelangen die Pflanzen bei kühlen Temperaturen nicht an Wasser, so passiert es schnell, dass sie verdursten. Der Boden sollte unbedingt mir Reisig oder ähnlichen Materialien abgedeckt werden, damit dieser nicht gefriert. Rhododendron, Azalee und andere Pflanzen können sich aus einem gefrorenen Boden kein wichtiges Wasser und Nährstoffe holen. Scheint die Sonne, wenn es kalt ist, benötigen die Immergrünen jedoch Wasser. Die Pflanzen verdunsten auch dann Feuchtigkeit, weshalb sie immer Nachschub benötigen. Als Alternative könnten die Pflanzen durch diverse Maßnahmen gegen Wind und hohe Sonneneinstrahlung geschützt werden, sodass sie doch nicht austrocknen.

Denkbar sind Strohmatten. Auch Schattenleinen könnten angebracht werden. Wenn die Frosttage rum sind, sollten Gärtner auf jeden Fall nicht vergessen, die Pflanzen mit Wasser zu versorgen. Es sollte also gegossen werden, damit die Pflanzen wieder auftanken können. Eine ganze Menge muss also beachtet werden, wenn Pflanzen im Freien stehen und es nochmal richtig kalt im Frühling wird.