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Metallverunreinigung

Kunden alarmiert: BILLA warnt – diese Artikel könnten gefährlich sein!

Kunden alarmiert: BILLA warnt – diese Artikel könnten gefährlich sein!
(FOTO: iStock)
2 Min. Lesezeit |

Metallabrieb im Gebäck: Ein technischer Defekt zwingt die Kuchen-Peter Backwaren GmbH zum Rückruf beliebter Backshop-Produkte aus ausgewählten Billa-Filialen.

Die Kuchen-Peter Backwaren GmbH hat einen vorsorglichen Rückruf mehrerer Backshop-Produkte eingeleitet. Grund für diese Maßnahme ist ein technischer Defekt in der Produktionsanlage. Bei Waren, die zwischen dem 18. und 24. November 2025 verkauft wurden, besteht die Möglichkeit einer Verunreinigung durch Metallabrieb. Da Verbraucher frische Backwaren nach dem Kauf keinem spezifischen Mindesthaltbarkeitsdatum zuordnen können, wird generell vom Verzehr der in diesem Zeitraum erworbenen Produkte abgeraten.

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Betroffene Produkte

Von dem Rückruf betroffen sind vier Artikel: CLEVER KNOPFSEMMEL (Einzelstück und 8er-Packung), PIZZASEMMEL TONNO sowie SPECKSTANGERL GEFLOCHTEN. Wichtig zu beachten ist, dass die Produkte ausschließlich in bestimmten Filialen verkauft wurden: bei Billa Plus, Billa Pflanzilla, Billa Corso Hoher Markt in Wien sowie in zwei weiteren Billa-Märkten in Ebreichsdorf und Unterwaltersdorf in Niederösterreich. Produkte aus anderen Billa-Filialen stammen von einem anderen Hersteller und sind nicht Teil dieser Rückrufaktion.

Das Unternehmen hat bereits reagiert und sämtliche betroffenen Tiefkühl-Teiglinge sowie daraus hergestellte Backwaren aus dem Verkauf genommen. Produkte, die ab dem 27. November 2025 in den Verkauf gelangen, sind von dem Rückruf nicht mehr betroffen.

Kundeninformation

Kunden, die entsprechende Waren bereits erworben haben, können diese auch ohne Vorlage eines Kassenbons zurückgeben. Bei Fragen steht die Kuchen-Peter Backwaren GmbH telefonisch unter +43 676/851515521 oder per E-Mail an produktsicherheit@kuchenpeter.at zur Verfügung.

Das Unternehmen bedauert den Vorfall und entschuldigt sich bei allen betroffenen Kunden für die entstandenen Unannehmlichkeiten.

Es wird darauf hingewiesen, dass das potenzielle Gesundheitsrisiko nicht zwingend durch den Hersteller, Importeur oder Vertreiber verursacht wurde.

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KO KOSMO-Redaktion
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