Ein ungewöhnlicher Hochwassereinsatz ereignete sich am Sonntagnachmittag in der Freizeitanlage Wimpassing bei Wels-Vogelweide, Oberösterreich. Ein besorgter Passant meldete der Polizei, dass Geldscheine im überfluteten Gelände treiben würden.

Die Polizei reagierte sofort auf den Notruf und entsandte eine Drohne zur Erkundung der Lage. Die Aufnahmen der Drohne bestätigten den Verdacht: Bündelweise 500-Euro-Scheine trieben im Wasser, das die Freizeitanlage, die zugleich als Überlaufbecken des Grünbachs fungiert, überschwemmt hatte.
Feuerwehrboot im Einsatz
Aufgrund der bestätigten Sichtung wurde ein Feuerwehrboot angefordert, um die vermeintlichen Geldbündel zu bergen. Die Einsatzkräfte konnten mehrere Bündel aus dem Wasser fischen und sicherstellen. Die Neugierde und Aufregung über den gefundenen Geldschatz waren groß.
Ernüchternde Feststellung
Doch die Euphorie über den Fund währte nicht lange. Bei näherer Untersuchung an Land zeigte sich schnell, dass es sich bei den 500-Euro-Scheinen um Falschgeld handelte. Die Herkunft und der Grund, warum die Blüten im Hochwasser trieben, bleiben vorerst ungeklärt.
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