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ARBEITSMARKTSERVICE

Lockdown: AMS verschärft Regeln für Arbeitslose

(FOTO: Google Maps-Screenshot)

Seit heute herrscht Lockdown in Österreich. Auch das Arbeitsmarktservice hat reagiert und neue Regelungen eingeführt.

Bis mindestens 12. Dezember herrscht hierzulande ein Lockdown für alle. Noch am Freitag reagierte das AMS und erließ Maßnahmen, die die Sicherheit seiner Kunden gewährleisten soll.

Die AMS-Geschäftsstellen bleiben auch weiterhin zu den gewohnten Zeiten geöffnet. In allen Räumlichkeiten des AMS gilt eine FFP2-Maskenpflicht und die Kunden werden angehalten, die 3G-Regel zu befolgen.

So weit dies möglich ist, soll der Kontakt zum Arbeitsmartkservice online, d.h. über das eAMS stattfinden. Bereits vereinbarte Termine gelten auch weiterhin. Aus dem AMS war dennoch zu hören, dass man versuchen wird, einen Großteil der Termine telefonisch abzuhalten.

Die Selbstbedienungsterminals und Computer in den Geschäftsstellen können während des Lockdowns nicht verwendet werden. Außerdem gilt in allen Kursen verpflichtend 3G, sowie Maskenpflicht (FFP2)

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