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Mitarbeiter unwissentlich für Geldwäscherei missbraucht

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(FOTO: iStock)

Im Internet bewarb er sich als Assistent für Tourismus und Eventmanagement, doch dann wurde er unwissentlich in dubiose Geschäfte verwickelt.

Anfang März hatte sich ein 27-jähriger St. Veiter im Internet für einen Teilzeitjob beworben. Nach einem positiven Austausch per E-Mail sollen ihm mehrere Tausend Euro auf das private Konto überwiesen worden sein.

Um angeblich die üblichen Zahlungsabläufe kennenzulernen und unter der Leitung der vermeidlichen Assistenz der Geschäftsführung, sollte er die Summe in zwei Einheiten transferieren, in Bitcoins wandeln und an überweisen. Laut den Angaben soll die Überweisun des 27-Jährigen von Italien erfolgt sein, obwohl er in St. Veit ist.

Nach dem Transfer auf eine Bitcoin-Adresse konnte der neue Mitarbeiter die Firma nicht mehr erreichen. Die Polizei fand heraus, dass die Firma ihren Sitz in Villach haben sollte, diese Adresse jedoch missbräuchlich verwendet wurde.

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