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Sorgerechtsstreit

Nach Würge-Vorwurf: Halle Berry darf Sohn nur noch zweimal pro Woche sehen

Nach Würge-Vorwurf: Halle Berry darf Sohn nur noch zweimal pro Woche sehen
(Foto: Pexels)
2 Min. Lesezeit |

Ein Gericht hat entschieden – und für Halle Berry bedeutet das einen tiefen Einschnitt in ihr Leben als Mutter.

Halle Berry hat das primäre Sorgerecht für ihren zwölfjährigen Sohn Maceo verloren. Ein US-Gericht sprach die Vormundschaft ihrem Ex-Mann Olivier Martinez zu – infolge schwerwiegender Vorwürfe, die der französische Schauspieler gegen die Oscar-Preisträgerin erhoben hatte.

Schwere Vorwürfe

Martinez beschuldigt Berry, den gemeinsamen Sohn am 26. September körperlich misshandelt zu haben. Konkret wirft er ihr vor, den Jungen mit beiden Händen am Hals gepackt und gewürgt zu haben. Dabei soll sie die Worte gerufen haben: „Wer ist jetzt dominant? Wer ist dominant?“ Zusätzlich soll sie Maceo verbal beleidigt haben.

Berry weist sämtliche Anschuldigungen entschieden zurück. Ihre Anwältin Marina Beck bezeichnete die Vorwürfe als „völlig unbegründet und absichtlich irreführend“.

Gerichtliche Maßnahmen

Das Gericht reagierte mit konkreten Maßnahmen: Berry darf ihren Sohn künftig nur noch an zwei Tagen pro Woche sowie an jedem zweiten Wochenende sehen. Darüber hinaus wurde gegen sie ein Annäherungsverbot verhängt – sie muss einen Mindestabstand von 90 Metern zu Martinez einhalten.

Das geschiedene Paar – die Trennung erfolgte bereits 2015 – streitet seit Jahren um das Sorgerecht für Maceo.

Der nächste Gerichtstermin ist für den 16. Oktober anberaumt.

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KO KOSMO-Redaktion
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