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Rettungsaktion

Not-OP nach Sexspielzeug-Unfall: Ärzte retten Mann in letzter Sekunde

Not-OP nach Sexspielzeug-Unfall: Ärzte retten Mann in letzter Sekunde
FOTO: X/@DiskursusNet
2 Min. Lesezeit |

Ein 49-jähriger Mann aus West-Java geriet am Mittwoch in eine äußerst unangenehme Lage, als er den Notruf wählen musste. Sein Problem: Vier Metallringe hatten sich an seinem Genital verfangen und ließen sich nicht mehr entfernen. Wie die Agentur ViralPress berichtet, schwoll sein bestes Stück derart an, dass selbst die herbeigerufenen Feuerwehrleute vor Ort nicht helfen konnten.

Was zunächst nach einem Routineeinsatz klang, entwickelte sich schnell zu einer komplexen Rettungsaktion. Nach mehreren vergeblichen Befreiungsversuchen entschied das Rettungsteam, den Mann namens Dudung ins Krankenhaus zu transportieren.

Komplexe Rettungsaktion

Im Operationssaal wurde dem Patienten eine Teilnarkose verabreicht, während ein ungewöhnlich großes Publikum der Prozedur beiwohnte: Fünf medizinische Fachkräfte, drei Feuerwehrleute und sogar ein Polizist verfolgten den Eingriff. Mit einem speziellen Metallschleifgerät gelang es schließlich, die störenden Ringe zu durchtrennen. Ein Kameramann hielt das gesamte Geschehen fest.

Häufiger als gedacht

Der Vorfall wirft ein Schlaglicht auf die möglichen Gefahren im Umgang mit Sexspielzeug. Experten weisen darauf hin, dass bei zu intensiver Anwendung solcher Hilfsmittel Unfälle vorprogrammiert sein können und geben Ratschläge für Notfallsituationen dieser Art.

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Laut einer Studie des International Journal of Emergency Medicine werden jährlich weltweit tausende Menschen aufgrund von Unfällen mit Sexspielzeug in Notaufnahmen behandelt. Auch in österreichischen Krankenhäusern sind solche Fälle keine Seltenheit. Mediziner raten, bei der Verwendung von Penisringen grundsätzlich auf elastische Materialien zu setzen und die empfohlene Tragedauer von maximal 20-30 Minuten nicht zu überschreiten.

Nach der erfolgreichen Entfernung der Metallringe konnte Dudung aufatmen. Trotz der peinlichen Umstände nahm er die Situation mit Fassung und zeigte sich erleichtert über den positiven Ausgang seines missglückten Abenteuers.

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KO KOSMO-Redaktion
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