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BEUTE FEHLT

Österreich: In diesem Wald könnten noch Tausende Euro liegen

Österreich: In diesem Wald könnten noch Tausende Euro liegen
Symbolbild (FOTO: iStock)
2 Min. Lesezeit |

Nach einem Banküberfall in Linz-Urfahr herrscht Schock: Die Täter wurden festgenommen, doch die Polizei steht vor einem Rätsel, da ein Teil der Beute weiterhin fehlt.

Um 10.17 Uhr betraten ein 18-jähriger Wiener und ein 19-Jähriger aus Ungarn die Sparkasse in der Leonfeldner Straße. Die beiden waren maskiert und trugen Pistolen bei sich. In der Filiale befanden sich fünf Mitarbeiter und ein Kunde.

Plötzlich richteten die Täter ihre Waffe auf einen Angestellten und forderten ihn auf, sie zum Tresor zu bringen. Der Mann blieb keine andere Wahl und führte einen der Räuber zum Geld.

Der andere Räuber verhinderte währenddessen, dass die restlichen vier Bankangestellten den Alarmknopf betätigten. Nach nur einer Minute waren die beiden jungen Männer bereits verschwunden und flüchteten zu Fuß in den angrenzenden Harbachpark. Es gab keine Verletzten.

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Fast zwei Stunden nach dem Überfall endete die Flucht der Täter. Ein Hinweis aus der Bevölkerung führte zu diesem Erfolg: Beamte der Spezialeinheit Cobra und der Schnellen Interventionsgruppe (SIG) konnten die Räuber in einem Wald nördlich der Bank festnehmen.

„Sichergestellt wurden Kleidungsstücke, ein Teil der Beute und der Behälter, in dem das Diebesgut war“, erklärte eine Sprecherin der Polizei „Heute“. Was mit dem restlichen Geld passiert ist, bleibt vorerst ein Rätsel. Es sei möglich, dass die Täter die Beute versteckt haben.

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KO KOSMO-Redaktion
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