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INTERVIEW

Ostoja „Ossi“ Matić: „Ich bin stolz darauf, Teil des Erfolgs Österreichs zu sein!“

FOTO: Lucky Car/Paul Landerl

24 eröffnete Filialen nach nur zehn Jahren, etliche zufriedene Kunden und Mitarbeiter. Das ist die Bilanz des Selfmademan Ostoja „Ossi“ Matić, der mit Lucky Car ein perfektes Beispiel für ein gelungenes Franchise lieferte. KOSMO sprach mit dem Unternehmer über seine Anfänge, sein Fazit nach einem Jahrzehnt „Lucky Car“ und seine Zukunftspläne…

Lucky Car, der Spezialist für Lack und Karosserie, feiert heuer sein zehnjähriges Bestehen. Ein würdiger Anlass, um Danke zu sagen, und neue Partner ausfindig zu machen. Die Kette expandiert nämlich weiter und sucht Franchisepartner in West- und Südösterreich sowie in Deutschland.

KOSMO: Wie hat alles begonnen und wann wurde die Idee zu Lucky Car geboren?
Ossi Matić:
Alles begann mit dem Wissen, dass ich nur durch eine selbstständige Tätigkeit viele meiner Träume erreichen werde können und auch, dass man im Leben etwas wagen muss, um letztendlich etwas zu erreichen. Das war mir vollkommen klar. Zum Glück hatte ich die Unterstützung meiner Familie und Freunde, die mich auf dem Weg begleiteten. Dafür bin ich sehr dankbar!

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24 eröffnete Filialen nach nur zehn Jahren, etliche zufriedene Kunden und Mitarbeiter. Das ist die Bilanz des Selfmademan Ostoja „Ossi“ Matić, der mit Lucky Car ein perfektes Beispiel für ein gelungenes Franchise lieferte.

 

Im 10. Jahr des Bestehens folgt Lucky Car einem erfolgreichen, österreichweiten Expansionskurs. Welche Bilanz ziehen Sie nach einem Jahrzehnt „Lucky Car“?
Die Bilanz ist eine sehr schöne, absolut zufriedenstellende und höchst erfolgreiche! Gemeinsam haben wir ein Unternehmen geboren und ihm die ersten Jahre gehen beigebracht. Jetzt steht es mit beiden Füßen fest in der Welt und ich kann motiviert in die Zukunft blicken. In den vergangenen zehn Jahren haben wir durch unser Franchise-System Lucky Car viele Arbeitsplätze geschaffen und damit Existenzen von Familien gesichert.

Sie suchen nun auch Franchise-Partner in Deutschland – welche Kriterien muss ein würdiger Partner aufweisen?
Er muss mit demselben Herzblut an die Sache herangehen wie ich. Da er Franchise-Partner von Lucky Car wird, gründet er damit sein eigenes Unternehmen, seine eigene Zukunft und seinen eigenen Erfolg. Motivation, Zielstrebigkeit und Fleiß gehören ebenso dazu wie Teamgeist und Loyalität, denn all unsere Partner gehören zu einer großen und ständig wachsenden Lucky Car-Familie.

Wo sehen Sie Lucky Car in weiteren zehn Jahren?
Mein Unternehmen sehe ich national mit mindestens 50 Standorten in Österreich vertreten. International mit Standorten in Deutschland und in der Schweiz. Unsere Expansion ist in vollem Gange und mein derzeitiges Hauptaugenmerk liegt darauf einerseits die richtigen Standorte und andererseits die passenden Partner zu finden.

FOTO: Lucky Car/Paul Landerl

Haben es Unternehmer mit Migrationshintergrund in Österreich schwerer als andere?
Zu Beginn bestimmt. Das Vertrauen fehlt. Deswegen hat man immer noch ein wenig mehr zu „liefern“. Danach macht sich aber gerade das bezahlt. Heute gibt es keine „Berührungsängste“ mehr. Ich wünsche mir für Österreich – ja für ganz Europa – mehr geeintes Auftreten. Wir alle – gleich woher wir kommen und wer wir sind – tragen zum (wirtschaftlichen) Erfolg eines Landes bei. Ich bin ganz besonders stolz darauf, Teil des Erfolgs Österreichs sein zu dürfen und dies in die Welt zu tragen!

Ich wurde von unserem heutigen Bundeskanzler, Sebastian Kurz zu seiner Zeit als Integrationsstaatssekretär zum „Integrationsbotschafter“ bestellt. Eine Tätigkeit, der ich Tag für Tag mit großer Begeisterung nachgehe. Es sind oft die kleinen Dinge, die viel bewegen können. Oft reicht ein Gespräch, um Perspektiven zu ändern.

Welchen Tipp haben Sie für jemanden, der Lucky Car-Franchisenehmer werden möchte bzw. generell den Weg der Selbstständigkeit einschlagen will?
Die Bereitschaft Verantwortung zu übernehmen und seine Zukunft erfolgreich und selbst zu gestalten, ist ein absolutes Muss. Jeder sollte sein Ziel verfolgen und dies realisieren. Ausreden gibt es immer, aber die darf man nicht zulassen. Zu keinem Zeitpunkt. Unlängst war der US-amerikanische Bestseller-Autor John Strelecky in Wien. Er schrieb unter anderem das Buch „Das Café am Rande der Welt“. Ein Werk, das ich jedem Menschen nur empfehlen kann, wenn man seine Ziele definieren und seine Träume Wirklichkeit werden lassen möchte.