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FAHRVERBOT

Radfahren in diesen Wiener Parks kostet 700 Euro

Fahrradverbot in Wien
Das Radfahren entlang der Ringstraße ist zwar erlaubt, jedoch darf man z.B. nicht durch den Volksgarten radeln. (FOTO: wien.info/wien.gv.at)

In einigen der Parks in der Hauptstadt herrscht ein strenges Radverbot und bereits die Mitnahme des Fahrrads könnte teuer werden.

Wenn man zum Beispiel mit dem Bike durch den Schlosspark Schönbrunn düst, so kann das einen bis zu 700 Euro kosten. Selbst das Schieben bzw. die Mitnahme ist nicht gerne gesehen bzw. verboten. Zuständig für die Überwachung dieses Parks sind die Bundesgärten.

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Das Schiebeverbot soll auch weiterhin aufrecht erhalten bleiben, da laut Parkverwaltung, die Radfahrer oft nur kurz absteigen, schiebe, jedoch dann wieder aufsteigen und lostreten.

In allen Anlagen der Bundesgärten gilt dieses Radverbot. Dazu gehören der Augarten, Belvederegarten, Burggarten und Volksgarten. Grund hierfür ist der Denkmalschutz, da diese Parks zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen.

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