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Horrorfahrt

Sanitäter werfen Patient aus Rettung und begrapschen Ehefrau

Sanitäter werfen Patient aus Rettung und begrapschen Ehefrau
(FOTO: iStock/charnsitr/Priya darshan)
2 Min. Lesezeit |

In Indien sorgt ein erschütternder Vorfall für Entsetzen: Zwei Sanitäter stehen im Verdacht, einen Patienten aus einem Rettungswagen geworfen und dessen Ehefrau missbraucht zu haben. Das schockierende Ereignis endete mit dem Tod des Patienten.

Notfalltransport mit fatalen Folgen

Am 29. August dieses Jahres kam es im indischen Bundesstaat Uttar Pradesh zu einem wahrhaft grausamen Vorfall. Da ihr Ehemann unerwartet schwer erkrankte, brachte die Ehefrau ihn gemeinsam mit ihrem Bruder in eine Privatklinik. Allerdings konnte die Familie nicht das Geld für die Behandlung aufbringen. Daher wurde der Patient, der an einem neurologischen Problem litt und auf ein Beatmungsgerät angewiesen war, nach Hause geschickt. Der Krankentransport erfolgte mit einem privaten Rettungswagen.

Unfassbare Angriffe im Krankenwagen

Auf dem Weg ins Zuhause des Patienten drängten die Sanitäter die Ehefrau, sich in die Fahrerkabine zu setzen, während der Patient und sein Bruder im hinteren Teil des Fahrzeugs Platz nahmen. Während der Fahrt begannen die Sanitäter, die Frau unsittlich zu berühren. Der todkranke Ehemann und der Bruder versuchten verzweifelt, ihr zur Hilfe zu kommen, waren jedoch machtlos.

Kalte Aussetzung und Raub

Auf einer einsamen Landstraße machten die Sanitäter halt und entfernten die Sauerstoffmaske des Patienten, setzten ihn aus und beraubten die Frau. Ihr wurden Portemonnaie und Schmuck im Wert von etwa 10.000 Indischen Rupien (ca. 107 Euro) gestohlen. Den Bruder nahmen sie als Geisel, ließen ihn jedoch später wieder frei.

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Schicksalhafter Tod und schleppende Ermittlungen

Der schrecklich misshandelte Patient wurde in ein anderes Krankenhaus eingeliefert, wo er kurz darauf verstarb. Die Reaktion der lokalen Polizei auf diese Tragödie war enttäuschend: Sie weigerte sich zunächst, den Fall zu registrieren und verwies die betroffene Frau an eine andere Dienststelle. Erst als der Fall mediale Aufmerksamkeit erregte, nahmen die Ermittler ihre Arbeit auf.

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KO KOSMO-Redaktion
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