Keine Artikel gefunden
Versuche einen anderen Suchbegriff
INNENPOLITIK

Schlechtestes SPÖ-Ergebnis aller Zeiten: Schuld seien die äußeren Umstände!

Schlechtestes SPÖ-Ergebnis aller Zeiten: Schuld seien die äußeren Umstände!
Das Comeback der Grünen und der Ibiza-Skandal sollen heftige Wirkung gezeigt haben! (FOTO: Facebook: Pamela Rendi-Wagner)
2 Min. Lesezeit |

Die SPÖ verzeichnet bei der Nationalratswahl das historisch schlechteste Ergebnis, dennoch zeigt man sich weiterhin motiviert und auch Spitzenkandidatin Pamela Rendi-Wagner meint: „Heute ist eine Zwischenstation“.

Die Sozialdemokraten lassen sich nicht weiter vom Ergebnis entmutigen und betonen, den Wahlkampf richtig geführt zu haben. An der erschreckend geringen Stimmenanzahl sollen die äußeren Umstände gewesen sein.

Laut eines „Kurier“-Artikels habe der SPÖ-Bundesgeschäftsführer Thomas Drozda erklärt, dass das Comeback der Grünen viele „Linke“ zur Wahl mobilisiert hätte und alle Wähler der FPÖ, die vom Ibiza-Skandal verschreckt wurden zur ÖVP gegangen seien.

[crp box=“1″ limit=“3″ heading=“1″ offset=“0″]

Alles soll laut der Partei nicht richtig gelaufen sein, aber darum soll es nun nicht gehen, so auf Nachfrage vom Kurier.

Auch die motivierte Spitzenkandidatin meint, dass das Ergebnis „nicht das, was wir uns gewünscht haben“ war, aber es sei auch nicht das worum die Partei gekämpft haben soll. „Es ist der Weg der Menschlichkeit, den wir gemeinsam weitergehen werden“, so Rendi-Wagner. Das Ziel der Partei war es, eine Fortsetzung der schwarz-blauen Koalition zu verhindern und die Themen anzusprechen, die der Bevölkerung wichtig sind.

Wer trotz Zusammenhalt dennoch kritische Worte findet, seht ihr auf der nächsten Seite!

Unabhängiger Journalismus braucht Unterstützung

Guter Journalismus entsteht nicht nebenbei. Gründliche Recherche, sorgfältige Faktenprüfung und eine kritische Einordnung brauchen Zeit, Erfahrung und Ressourcen. Damit wir weiterhin unabhängig berichten können – frei von politischem oder wirtschaftlichem Einfluss – sind wir auf deine Unterstützung angewiesen.

Hilf mit, unabhängigen Journalismus zu sichern.
KO KOSMO-Redaktion
Teilen

Schreibe einen Kommentar