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Raserwahnsinn

Schock in Wien: Autofahrer fährt mit 180 km/h auf Menschen zu

Schock in Wien: Autofahrer fährt mit 180 km/h auf Menschen zu
FOTO: iStock
2 Min. Lesezeit |

In der Nacht auf Sonntag, 21. September, zog ein Raser die Aufmerksamkeit von Beamten der Polizeiinspektion Wien-Innere Stadt auf sich, als er im Bereich des Parkrings mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs war. Der Fahrer ignorierte die eindeutigen Stoppsignale der Polizei und löste damit eine Verfolgungsjagd durch Wien-Innere Stadt aus. Nach mehreren engen Gassen kehrte der Flüchtige auf den Ring zurück, wo er sein Fahrzeug auf bis zu 180 km/h beschleunigte. Auf Höhe des Schubertrings verlor er beinahe die Kontrolle und raste gefährlich nahe an wartende Straßenbahnpassagiere heran.

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Die waghalsige Flucht setzte sich mit mehreren überfahrenen Rotlichtphasen fort, bis der Lenker in die Eschenbachgasse abbog und dort den Sichtkontakt zu den Polizisten abschütteln konnte. Kurz darauf entdeckten die Beamten den unversperrten Wagen am Schillerplatz. Mittlerweile konnte die Polizei den Fahrer identifizieren – einen 24-jährigen Österreicher, dem bereits zuvor die Fahrerlaubnis entzogen worden war.

Gegen ihn wurden mehrere Anzeigen erstattet, darunter wegen Gefährdung der körperlichen Sicherheit sowie weiterer Delikte. Die Polizei bestätigte, dass der Mann vor dem aktuellen Vorfall bereits seine Lenkberechtigung verloren hatte, was die Schwere seiner Vergehen zusätzlich unterstreicht.

📍 Ort des Geschehens

Betrunkener Randalierer verletzt Polizistin

Während der laufenden Einsatzmaßnahmen in der Eschenbachgasse wurden Einsatzkräfte der Polizeiinspektion Wien-Innere Stadt von Passanten auf einen stark betrunkenen Mann aufmerksam gemacht, der durch sein lautstarkes Randalieren auffiel. Als die Beamten einschritten, verweigerte der Unruhestifter jegliche Kooperation und steigerte sein aggressives Verhalten zunehmend.

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Bei seiner anschließenden Festnahme wurde eine Polizistin verletzt, als sich der alkoholisierte Mann vehement gegen die polizeilichen Anweisungen zur Wehr setzte. Der aggressive Widerstand des Mannes führte zu Verletzungen bei der Beamtin, die im Zuge der Festnahme entstanden.

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KO KOSMO-Redaktion
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