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REBRANDING

Schwarz war gestern! Gernot Blümel färbt Wiener ÖVP um

Schwarz war gestern! Gernot Blümel färbt Wiener ÖVP um
(FOTO: Neue Volkspartei Wien/different marketing)
2 Min. Lesezeit |

Gestern präsentierte der Landesparteiobmann Gernot Blümel die Neue Volkspartei Wien, den „türkisen Motor in der Stadt“.

Bei einer gestrigen Pressekonferenz wurde der ganzheitliche türkise Relaunch der ÖVP Wien zur „Neuen Volkspartei Wien“ bekanntgeben. „Wien braucht mehr Türkis. Wir sind der türkise Motor für die Stadt. Türkis ist dabei aber nicht nur ein Branding, sondern eine Grundhaltung, eine Frage des Stils, des Anpackens und der Professionalität. Wir sprechen Dinge klar an und nennen Probleme beim Namen, wir packen Herausforderungen an und lösen sie im Sinne der Menschen“, so Blümel.

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Die Neue Volkspartei Wien befindet sich, „dank des Rückenwindes vom Bund“ im Aufwind. „Bei der Nationalratswahl wurde auf Wien-Ebene der 2. Platz erreicht, alleine im Vorjahr kamen 1.000 neue Mitglieder hinzu. Aber wir sind noch lange nicht am Ziel. Wir arbeiten weiter auf allen Ebenen auf Wien 2020 zu“, fügte der Landesparteiobmann hinzu.

Mehr Türkis auf allen Kanälen
Landesgeschäftsführerin Bernadette Arnoldner erklärte, dass die Umfärbung in allen Segmenten der Partei vonstattenginge. Neben einer neuen Homepage, neuen Schaukastenplakaten unter dem Titel „Mehr Türkis. Für Wien“, sowie einer neuen Plattform wolle man gemeinsam für mehr Türkis in der Stadt kämpfen. „Aber wir sind nicht nur digital, sondern auch analog bei den Menschen in der Stadt unterwegs“, so Arnoldner weiter.

Stadtentwicklungsprojekt am Handelskai
Im Rahmen der Pressekonferenz wurde ebenso ein konkretes Beispiel türkiser Politik präsentiert. „Wien ist mit der Donau und dem Donaukanal mit Wasser gesegnet. Leben am Wasser findet in der Stadt jedoch nur sehr unterentwickelt statt“, betonte Klubobfrau Elisabeth Olischar.

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Auf Initiative von Gernot Blümel hat die ÖVP drei Stadtentwicklungsmodelle für den Handelskai erarbeitet, aus welchen unter Einbindung der Bürger ein weiteres Modell entstand – der Arch Slam. Olischar spricht von Innovation, die Partizipation und Interaktion treffe.

Vorgesehen ist unter anderem der Bau einer Donaubühne, Verbindungsbrücken zur Donauinsel und nach Floridsdorf, sowie die Schaffung neuer Wohn- und Lebensräume.

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KO KOSMO-Redaktion
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