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Bürgerdialog

Stocker startet Bundesländertour – und stellt sich den Fragen der Bevölkerung

Stocker startet Bundesländertour – und stellt sich den Fragen der Bevölkerung
Foto: epa/ANDREJ CUKIC
2 Min. Lesezeit |

Kanzler Stocker geht auf Tour – und sucht den direkten Draht zur Bevölkerung. Neun Bundesländer, ein Sommer, echte Gespräche.

Bundeskanzler Christian Stocker plant, in den kommenden Wochen alle neun Bundesländer zu bereisen und sich dabei unmittelbar den Fragen der Bevölkerung zu stellen. Unter dem Titel „Österreich im Gespräch mit Bundeskanzler Christian Stocker“ startet die Veranstaltungsreihe am 16. Juli 2026 in Tulln an der Donau. Registrierungen für alle neun Termine sind ab sofort möglich.

„Ich glaube, dass man ein Land nur dann wirklich gestalten kann, wenn man draußen direkt bei den Menschen ist. Denn was die Menschen wirklich beschäftigt, erfährt man nicht im Konferenzsaal, sondern im direkten Gespräch. So habe ich Politik immer verstanden. Und daran hat sich auch nichts geändert. Ich will daher den Sommer nützen, um im ganzen Land unterwegs zu sein und darüber zu sprechen, was die Österreicherinnen und Österreicher bewegt. Ich freue mich auf ehrliche und direkte Gespräche“, sagt Bundeskanzler Christian Stocker.

Als Moderatorin begleitet Christa Kummer, eine erfahrene und einem breiten Publikum bekannte Journalistin, die Reihe durch alle Bundesländer.

Repräsentative Auswahl

Grundsätzlich steht die Veranstaltungsreihe allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern offen. Pro Termin können bis zu 200 Personen teilnehmen. Die Zusammensetzung der Teilnehmergruppen wird unter wissenschaftlicher Begleitung des Meinungsforschers Peter Hajek vorgenommen, um einen möglichst repräsentativen Querschnitt der Bevölkerung sicherzustellen.

Interessierte können sich hier online registrieren, wobei demografische und soziale Merkmale wie Alter, Geschlecht, Bildungsgrad, Bundesland und gesellschaftliche Verortung abgefragt werden. Auf Basis dieser Angaben wird pro Bundesland eine Teilnehmerliste zusammengestellt, die die gesellschaftliche Vielfalt möglichst realitätsnah abbilden soll. Das Verfahren ist darauf ausgelegt, Fairness und Transparenz bei der Auswahl zu gewährleisten.

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KO KOSMO-Redaktion
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