Keine Artikel gefunden
Versuche einen anderen Suchbegriff
BALKAN-VIBES

Straßenmusikanten am Volkstheater singen Saban Saulics Lied!

Straßenmusikanten am Volkstheater singen Saban Saulics Lied!
(FOTO: Facebook/@Mugdim Catic9
2 Min. Lesezeit |

In der lebendigen Atmosphäre der Wiener Straßen- und U-Bahnstation Volkstheater ereignete sich kürzlich eine herzerwärmende Szene, die die kulturelle Offenheit der Stadt in den Mittelpunkt rückte. Zwei talentierte Straßenmusikanten sorgten mit ihrer Darbietung des Liedes „Sam za stolom jedan covek sedi“ des legendären jugoslawischen Sängers Saban Saulic für Aufsehen und Begeisterung bei den Passanten und Touristen, die dort auf ihre öffentlichen Verkehrsmittel warteten.

Die beiden Musiker schufen eine besondere Atmosphäre mit ihrer Live-Aufführung, die die Menschen dazu verleitete, innezuhalten und dem mitreißenden Gesang zu lauschen. Die Klänge fanden nicht nur Gehör, sondern berührten auch die Herzen der Zuhörer. Die Wahl des Liedes von Saban Saulic, einem der bekanntesten Folk-Sänger der ehemaligen jugoslawischen Region, trug dazu bei, eine nostalgische Stimmung zu schaffen, die viele Passanten ansprach.

Besonders beeindruckend war die Reaktion eines Passanten mit bosnischen Wurzeln, der von der Darbietung der Straßenmusikanten so begeistert war, dass er spontan sein Handy zückte, um einen Mitschnitt anzufertigen. Noch mehr überraschte er die Umstehenden, als er sich ihnen anschloss, mit ihnen gemeinsam das Lied sang und das begeisterte Moment auf Facebook teilte.

kulturelle Vielfalt

Die spontane Aktion des Passanten zeigt, wie die kulturelle Vielfalt in Wien nicht nur toleriert, sondern aktiv geschätzt und gefördert wird. Straßenmusik wird hier nicht nur als störender Lärm wahrgenommen, sondern als eine Möglichkeit, die Stadt mit kreativen Ausdrucksformen zu bereichern.

Unabhängiger Journalismus braucht Unterstützung

Guter Journalismus entsteht nicht nebenbei. Gründliche Recherche, sorgfältige Faktenprüfung und eine kritische Einordnung brauchen Zeit, Erfahrung und Ressourcen. Damit wir weiterhin unabhängig berichten können – frei von politischem oder wirtschaftlichem Einfluss – sind wir auf deine Unterstützung angewiesen.

Hilf mit, unabhängigen Journalismus zu sichern.
KO KOSMO-Redaktion
Teilen