Kroatien, bleibt trotz steigender Preise ein beliebtes Urlaubsziel. Mit seinen schönen Küsten, dem klaren Meer und der einladenden Gastronomie zog es im letzten Jahr über 20 Millionen Touristen an, ein Plus von 9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Trotz der steigenden Besucherzahlen bleibt die Preissteigerung eine nicht zu unterschätzende Herausforderung. Mit der Einführung des Euros und einer gleichzeitigen Inflation sind die Lebenshaltungskosten sowohl für Einheimische als auch für Urlauber merklich gestiegen. Besonders auffällig wird dies bei alltäglichen Dingen wie einem doppelten Espresso in Opatija, der mit 6,60 Euro zu Buche schlägt, oder beim Preis für Olivenöl, der mit 15 bis 20 Euro für 0,75 Liter deutlich über dem in Deutschland liegenden Preisniveau liegt.
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Preisvariationen innerhalb Kroatiens
Ein Kroatien-Urlauber staunte jedoch über die unterschiedlichen Dieselpreise. „Es geht auch billiger“, erzählte er. „Auf dem Heimweg zahlten wir in Kroatien nur 1,37 Euro pro Liter. In Hallein lag der Preis schon bei 1,59 Euro und in Nürnberg wurde es noch teurer, mit 1,65 bis 1,70 Euro pro Liter.“
Laut ARBÖ sind die Dieselpreise mittlerweile wieder gestiegen. Aktuell kostet der Liter in Kroatien durchschnittlich 1,51 Euro, in Österreich 1,62 Euro und in Deutschland 1,67 Euro. Tipp: Wer wirklich sparen möchte, sollte in Slowenien volltanken. Dort kostet der Diesel derzeit laut dem österreichischen Verkehrsclub rund 1,47 Euro pro Liter.