Verdächtiger Gegenstand sorgt für Großeinsatz am Wiener Justizpalast. Trotz Absperrung und Sprengstoffexperten vor Ort laufen alle Verhandlungen weiter.
Am Mittwochmorgen wurde der Wiener Justizpalast am Schmerlingplatz kurz nach 9 Uhr wegen eines verdächtigen Gegenstands von Sicherheitskräften abgesperrt. Zum Gerichtsgebäude wurden umgehend mehrere Polizeieinheiten sowie Experten für Sprengstoffangelegenheiten beordert, um den Sachverhalt zu prüfen. Ungeachtet dieses Sicherheitseinsatzes sollen die bereits laufenden sowie die für den Tag geplanten Verhandlungen ohne Einschränkungen stattfinden.
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Die eingeleiteten Sicherheitsmaßnahmen dienen dazu, den regulären Betrieb des Justizgebäudes aufrechtzuerhalten.