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Transfergerücht

Von Ägypten nach Österreich: Soll dieser Slowene bald in die Bundesliga kommen?

Von Ägypten nach Österreich: Soll dieser Slowene bald in die Bundesliga kommen?
Foto: epa/Mohamed Hossam
2 Min. Lesezeit |

Vom ägyptischen Spitzenklub Al-Ahly direkt nach Graz? Der slowenische Stürmer Nejc Gradisar könnte bald die slowenische Fraktion beim österreichischen Meister verstärken.

Sturm Graz zeigt Interesse am slowenischen Angreifer Nejc Gradisar. Der 23-jährige Mittelstürmer, der derzeit beim ägyptischen Spitzenklub Al-Ahly unter Vertrag steht, könnte per Leihe in die Steiermark wechseln. Beim nordafrikanischen Verein konnte sich Gradisar bislang nicht wie erhofft durchsetzen, nachdem er zuvor bei Fehervar eine überzeugende Herbstsaison absolviert hatte. Seine Leistungen in Ungarn brachten ihm auch seine bisherigen drei Einsätze im slowenischen Nationalteam ein. Sowohl das ägyptische Portal „ahlysport“ als auch das österreichische Fußballmagazin „abseits.at“ berichteten über das Transferinteresse der Grazer.

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Österreich-Verbindungen

Bemerkenswert sind die österreichischen Verbindungen in Gradisars bisheriger Laufbahn: Sloweniens Nationaltrainer Matjaz Kek, der früher beim GAK und in Spittal an der Drau aktiv war, sowie U21-Coach Milenko Acimovic, der drei Jahre das Trikot der Wiener Austria trug, kennen den österreichischen Fußball aus eigener Erfahrung. Neben Gradisar haben die Grazer offenbar auch dessen Landsmann Aldin Jakupovic auf dem Radar, um den allerdings auch deutsche Zweitligisten wie Hannover buhlen.

Slowenische Stützen

Bei den Schwarz-Weißen würde Gradisar auf bewährte Landsleute treffen. Mit Jon Gorenc Stankovic und Tomi Horvat gehören bereits zwei slowenische Profis zu den absoluten Stützen im Team des amtierenden österreichischen Meisters.

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KO KOSMO-Redaktion
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