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Preisanstieg

Maut-Schock für Autofahrer: Hier ist’s seit 2026 teurer

Maut-Schock für Autofahrer: Hier ist’s seit 2026 teurer
Foto: iStock
2 Min. Lesezeit |

Autofahrer müssen tiefer in die Tasche greifen: Mit dem neuen Jahr steigen auch die Mautgebühren auf wichtigen österreichischen Strecken. Die Preiserhöhung betrifft alle ASFINAG-Abschnitte.

Mit 1. Jänner 2026 wurden die Mautgebühren für Fahrzeuge mit einem Gesamtgewicht bis 3,5 Tonnen auf verschiedenen Streckenabschnitten der ASFINAG angehoben. Diese Preisanpassung erfolgt auf Grundlage des harmonisierten Verbraucherpreisindex der vergangenen Jahre und betrifft sowohl Einzelfahrten als auch Mehrfahrtenkarten.

Die neuen Tarife im Detail: Auf der A9 Pyhrnautobahn steigt der Preis von 77,50 auf 80 Euro, während Autofahrer auf der A10 Tauernautobahn künftig 90 Euro statt bisher 87 Euro bezahlen müssen. Für die A13 Brennerautobahn erhöht sich der Tarif von 72 auf 75 Euro, und die Maut für die S16 Arlberg Schnellstraße wird von 75 auf 78 Euro angehoben.

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Einzeltarife steigen

Bei den Einzeltarifen ergeben sich folgende Änderungen: Die Maut für die A9 Gleinalm verteuert sich von 11,50 auf 12 Euro, während der Tarif für die A9 Bosruck unverändert bei 7 Euro bleibt. Auf der A10 Tauern/Katschberg steigt der Preis von 14,50 auf 15 Euro, auf der A13 Brenner von 12 auf 12,50 Euro und auf der S16 Arlberg von 12,50 auf 13 Euro.

Die Maut für die A11 Karawanken wird von 8,80 auf 9 Euro angehoben.