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Wie das AMS künftig betrügerische Arbeitslose entlarven will!

Wie das AMS künftig betrügerische Arbeitslose entlarven will!
FOTO: zVg.
1 Min. Lesezeit |

Ein neuer Resort des Arbeitsmarktservice Niederösterreich soll künftig all jene Sachverhalte prüfen, in denen Arbeitslose bewusst dafür sorgen, Jobabsagen zu kassieren.

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„Vereitelung des Arbeitsangebotes“ – so werden Fälle genannt, in denen Arbeitslose bewusst Jobabsagen provozieren. Um diese in Zukunft aufzudecken, richtete das AMS Niederösterreich ein eigenes Team ein, das sich nur damit befasst, schummelnde Kunden zu entlarven.

Sobald ein Verdacht besteht, soll mit Arbeitgebern als auch mit Jobsuchenden gesprochen werden. Sollte aufgedeckt werden, dass passende Schulungs- oder zumutbare Stellenangebote vereitelt werden, muss man mit Konsequenzen rechnen.

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So wäre die Sperre des Arbeitslosengeldes bei derartigen Fällen wahrscheinlich. Ins Beschäftigungsfeld des neuen Teams fallen auch Schwarzarbeit und Scheinwohnsitze. Etwa 800 zu prüfende Verdachtsfälle gilt es zu bearbeiten, heißt es.

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KO KOSMO-Redaktion
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